6 Gründe, "Populär!" nicht zu buchen

 

Keine Zeit? Kein Geld? Noch zu früh? Es gibt tausende Gründe, nicht JETZT in deine Popularität investieren zu wollen. Hier habe ich die wichtigsten Argumente aufgegriffen, die gegen mein Programm "Populär!" sprechen – und ehrlich gesagt, was ich darüber denke (kann schließlich durchaus sein, dass du mit manchem Recht hast!).

Sechs Gründe gegen Populär Pinterest-2.png

1. „Ich habe keine Zeit“

Ganz ehrlich: Guter Content braucht Zeit. Du solltest also durchaus in der Lage sein, dir hier und da ein paar Stunden freizuschaufeln. Denn es geht ja bei meinem Online-Programm„Populär!“ nicht nur ums Lernen, sondern vor allem ums UMSETZEN.

Andererseits: Das Programm will dich vor allem in dem besser machen, was du vermutlich sowieso schon tust: Content erstellen und den sinnvoll verbreiten. Das können Blogposts sein, Podcasts, Newsletter, Youtube-Videos, Facebook live-Shows, Gastbeiträge – oder was auch immer du eben so tust, um bekannter zu werden.

Nichts davon MUSST du umsetzen.

Nichts davon MUSST du neu anfangen.

Ich will dir nicht den neuesten Trend aufdrücken.

Stattdessen gucken wir uns an, was du hast und machen das richtig gut – und dann sorgen wir dafür, dass das ganz viele potentielle Kunden mitbekommen.

Die Zeit, die du jetzt ins Lernen und Feedback-Holen investierst, zahlt sich später also aus – wenn du routinierter wirst und besser weißt, mit welchem Content du überzeugst.

 

2. „Ich stehe noch ganz am Anfang“

Wenn du gerade erst mit dem Bloggen angefangen hast, noch nicht sehr geübt im Newsletter-Schreiben bist, keine Ahnung von Gastbeiträgen hast, dann denkst du vielleicht: Der Kurs ist noch eine Nummer zu groß für mich.

Genau deshalb habe ich das Programm dreigeteilt.

  • In Phase 1 lernst du mit Lehr-Videos und Arbeitsblättern alle Basics: Wie man Blogposts schreibt, die gut ranken, mit tollen Überschriften zum Klicken anregt, mit überzeugenden Newslettern Fans findet – und wie man all das nutzt, um neue Kunden zu erreichen. In wöchentlichen Fragerunden kannst du all deine Fragen stellen.
  • In Phase 2, dem Summer Camp, gibt es Einblicke in das, was du noch alles machen kannst: deinen Content in diversen Kanälen wie Pinterest, Instagram oder Youtube promoten, ein eigenes Buch schreiben (irgendwann, später…), als Speaker auftreten.
  • In Phase 3 machen wir uns dann an die Arbeit: In Workshops entwickelst du gemeinsam mit mir und der Gruppe konkrete Ideen, die für DICH passen – und setzt sie mit uns um.

„Populär!“ hilft dir, es von Anfang an richtig zu machen. Einzige Voraussetzung: Du solltest bereits eine Webseite haben und die Grundlagen des Online-Marketings kennen.

Damit meine ich: Du solltest wissen, dass es regelmäßigen Content braucht, Newsletter und Freebies, und dich mit all dem schon ein bisschen beschäftigt haben. Falls dir all diese Wörter noch nichts sagen, mach lieber erst mal einen Grundlagenkurs in Online-Marketing (zum Beispiel den sehr empfehlenswerten „Überflieger“ von Sandra Holze).

Wenn du die Basics kennst UND eine große Idee hast, die dich antreibt, die du in die Welt hinaustragen willst, bist du hier richtig.

 

3. „Ich bin noch nicht bereit, ‚da raus‘ zu gehen“

Kann sein, dass dir allein beim Gedanken an einen Gastbeitrag in einem größeren Blog Schweißperlen den Nacken hinunter laufen.

Kann sein, dass du dir so rein gar nicht vorstellen kannst, auf Facebook live zu gehen.

Kann sein, dass du es aufdringlich fändest, anderen Blogs und Online-Magazinen deine Story anzubieten.

Dann solltest du dich aber auch fragen, ob du überhaupt online Kunden finden willst. Wenn ja, dann ist die Antwort: Du musst dich zeigen. Nicht unbedingt in Live-Video (auch wenn ich es dir empfehlen würde). Aber auf irgendeine Art ganz sicher. Gastbeiträge und Podcast-Interviews sind das Mindeste – und gar nicht so schlimm!

Das wirst du merken, wenn du mit „Populär!“ die Sache in der Gruppe angehst. Ich werde dir im Kurs viele verschiedene Ideen zeigen, wie du deinen Content promoten und deine Ideen in die Welt tragen kannst. Such dir diejenigen aus, die dir davon am ehesten liegen – und probier sie einfach mal aus, in der Gruppe, mit Unterstützung. Du glaubst gar nicht, wie das motiviert!

Gemeinsam werden wir jeden deiner Schritte feiern.

Wenn also das sich-Zeigen deine Schwachstelle ist, dann ist das keine Ausrede – sondern ein Grund FÜR dieses Programm

 

4. „Das ist nur was für Dienstleister – Coaches und so.“

Meine Gruppenprogramme werden vor allem von Trainern, Coaches und Beratern gebucht. Aber ich hatte auch schon Fotografen, Buch-Autoren und Onlineshop-Betreiber unter meinen Kunden! Denn für alle, die online Kunden finden wollen, sei es nun für eine Dienstleistung oder ein Produkt, gilt dasselbe: Auffindbar wirst du durch eine Präsenz, die hervorsticht, und durch guten Content.

An beidem arbeiten wir in „Populär!“

Nehmen wir mal an, du betreibst einen Online-Shop für Baby-Geschenke. Du richtest dich vor allem an Onkel und Tanten, die selbst keine Kinder haben, oder Freunde von frisch gebackenen Eltern.

Wie wirst du gefunden?

Indem du Fragen beantwortest, die diese Leute sich stellen (und die sie googeln). Etwa sowas: „Was schenke ich einem Elternpaar zur Geburt, das schon mehrere Kinder hat?“ – „Was sollte ich als Paten-Onkel schenken?“ – „Was ist das ideale Baby-Geschenk für Eltern, die auf gar keinen Fall irgendwas in rosa haben wollen?“

Content-Marketing kann für alles funktionieren.

Ich habe sogar mal einen Swimmingpool-Verkäufer getroffen, der seine Firma vor der Pleite gerettet hat, weil er anfing, zu genau den Themen Content zu erstellen, die die Leute eben suchten. („Was kostet eine guter Swimmingpool?“ zum Beispiel)

„Populär!“ hilft dir, genau die Themen zu finden, die du für DEIN Business brauchst – ob es da nun um Kindererziehung, Fotografie oder eben Swimmingpools geht.

 

5. „Mit der DSGVO geht das doch alles gar nicht mehr.“

Ruhe bewahren: Du darfst weiter Online-Marketing betreiben, auch nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung.

Du musst jetzt nur noch klarer sagen, was jemand bekommt, der dir deine E-Mail-Adresse gibt. Im Kurs werde ich darauf eingehen, wie du durch guten Content potentielle Kunden anziehst und dafür sorgst, dass sie dann bei dir „andocken“. Das schaffst du vor allem über Freebies.

Noch sind sich selbst Anwälte uneinig, wie du in Zukunft vorgehen musst (da werden wir alle die ersten Gerichtsurteile abwarten müssen, um Klarheit zu haben). Ein paar Empfehlungen gibt es aber schon – auch darauf werde ich im Kurs eingehen.

 

6. „Ich habe nicht genug Geld“

Ja, „Populär“ bedeutet, dass du Geld ausgeben musst. Ich würde es allerdings so nennen: Du tätigst eine Investition.

Mit „Populär!“ bekommst du ein Programm, das Schritt für Schritt deinen Content verbessert – und dir so mehr Kunden bringt. Du bekommst mit mir eine Expertin an die Hand, die schnell Themen findet. Im Idealfall gehst du also mit einer langen Liste an Content-Ideen nach Hause, hast auf Monate ausgesorgt – und schon während des Kurses einiges an Content vorproduziert.

Dafür sorge ich mit

  • 10 Fragerunden, in denen ich Feedback gebe
  • 6 Workshops
  • 6 Umsetzungs-Sprints
  • einem Online-Umsetzungstag
  • einem Live-Tag in Hamburg

Wenn du das Gefühl hast, dein Content läuft schon gut, aber du willst mehr – du willst in großen Blogs auftauchen, bei bekannten Podcastern, du willst auf die Bühne oder ein Buch schreiben – auch das ist Thema in „Populär!“

Klar sagen möchte ich aber auch: Wenn du kurz vor der Pleite stehst, wenn du eine schnelle "magische" Lösung suchst, wenn du JETZT SOFORT UND AUF DER STELLE mehr Kunden brauchst – dann ist dieses Programm nix für dich. 

Denn wie ich eingangs sagte: Guter Content braucht Zeit. Schreiben lernen braucht Zeit. Follower aufbauen braucht Zeit.

Das solltest du dir leisten können.

Denn in "Populär!" geht es um all das, was dir mittel- und langfristig mehr Geld bringt: mehr Bekanntheit, Auffindbarkeit und begeisterte Fans.

Bist du bereit, in diese Ergebnisse zu investieren?

Hier erfährst du alles Weitere über mein Gruppen-Programm „Populär!“ und kannst dich anmelden:

 

Und wenn du immer noch Fragen hast, die nicht beantwortet wurden: Schreib mir gern unter marike@wasjournalistenwollen.de!
 

 
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Die Autorin:

Marike Frick ist ausgebildete Journalistin und zeigt Unternehmern und Einzelkämpfern, wie sie ihre Pressearbeit selber machen können. Ihre Texte sind u. a. in DIE ZEIT, Brigitte Woman, Financial Times Deutschland, Spiegel Online und Business Punk erschienen. Sie lebt mit ihrer Familie derzeit in Genf, glaubt an die tägliche Ration Kaffee (Barista-Style) und liebt gut gemachte TV-Serien in Kombination mit dunkler Schokolade und Pinot Noir.