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„Mein Google-Ranking ist durch die Decke gegangen!“

  • 5 min read

Wie soll ich mich mit meinem Produkt richtig positionieren? Kerstin stand vor einem Problem, als sie online Kunden gewinnen wollte. Wie sie es löste – und warum sie dafür etwas Geduld brauchte.

Erzähl uns doch mal, was vor zwei Jahren deine Herausforderung war…

Ich wollte mich spitzer positionieren. Meine Themen waren damals „Wechseljahre“, „Frauen“ und „Gesundheit“. Dazu gibt es im Netz reichlich Konkurrenz. Ich wusste, dass ich eine gute Nische brauche, wenn ich online erfolgreich sein will. Und ich brauchte Content!

Hattest du zu diesem Zeitpunkt schon mal Blogposts geschrieben?

Ja, mehrere. Die waren allerdings völlig anders, als die, die ich heute schreibe – und sie sind auch nicht von Google gefunden worden. Die Posts standen einfach auf meiner Webseite, aber hatten keinerlei Effekt. Deshalb habe ich dann “Populär!” gebucht.

Als du dann von uns gelernt hast, wie man in Google gefunden wirst: Was war da für dich die größte Herausforderung?

Ihr geht das Thema ja wirklich von Grund auf an, also von der Ideenfindung über die Keyword-Recherche bis zum Aufbau einer Blogstruktur. Für mich war die größte Herausforderung, ein Keyword zu finden, das meine Nische abdeckt, aber über das noch nicht tausend andere Blogposts geschrieben wurden. Als ich das geschafft hatte, war die größte Hürde genommen. Ab da lief es super. Auch das Schreiben fiel mir dank des Kurses leicht.

Was würdest du anderen raten, die sich beim Thema Content schwer tun?

Man muss sich einfach rantrauen und darf sich nicht entmutigen lassen, wenn man nicht auf Anhieb das passende Keyword findet. Am Anfang ist das echt schwer. Aber inzwischen traue ich mich auch an Keywords und Keyphrases mit einer höheren Schwierigkeit heran.

Dann hast du im Kurs deinen ersten „echten“ Blogposts veröffentlicht. Hast du da gleich eine Wirkung gespürt?

Nein, das hat etwa 3 bis 6 Monate gedauert. Ich war da echt ungeduldig. Bis ich irgendwann gemerkt habe: Es funktioniert wirklich. Ich werde durch Content auf Google gefunden. Das hat mich total motiviert. Es ist dann auch nicht bei diesem einen Blogpost geblieben: Nach dem Kurs habe ich weitere Posts veröffentlicht, was meiner Seite nochmal einen enormen Schub gebracht hat. Und plötzlich ging es ganz steil nach oben.

Was meinst du damit? Ist dein Google-Ranking besser geworden oder hattest du mehr Traffic auf deiner Seite?

Mein Google-Ranking ist durch die Decke gegangen. Sehr viele meiner Artikel ranken inzwischen unter den Top 10 bei Google, viele sogar unter den Top 5. Dadurch ist auch der Traffic auf meiner Seite rasant gestiegen: Meine Artikel wurden plötzlich ganz massiv gesucht – und gefunden.

Zu welchen Begriffen wirst du denn jetzt gefunden?

Da gibt es inzwischen echt viele Keywords, zum Beispiel „Östrogendominanz“, „Bindegewebsschwäche“, „Vitamin D-Mangel Gewichtszunahme“, „Schlafstörung in den Wechseljahren“ und „Progesteronmangel natürlich behandeln“.  Aber auch der Blogpost, den ich damals im Kurs geschrieben habe, bringt mir immer noch Traffic. Die Keyphrase lautete: „Muskelschmerzen am ganzen Körper Wechseljahre“. Ziemlich speziell, läuft aber super.

Schreibst du deine Blogposts immer für Google, also auf Keywords optimiert?

Nein, ich schreibe schon auch viele Artikel, weil ich einfach Lust auf das Thema habe oder weil ich glaube, dass das für die Leser interessant sind.  Aber wenn ich eine reelle Chance sehe, dass ich mit einem Keyword ranken kann, dann versuche ich eher das.

Wie oft schreibst du denn Blogposts?

Nach dem Kurs hab ich sehr häufig und regelmäßig Content veröffentlicht, etwa drei Blogposts pro Monat. Dadurch habe ich so viele neue Kundinnen gewonnen, dass ich plötzlich gar nicht mehr so viel Zeit für Content hatte. Heute versuche ich, ein- bis zweimal pro Monat etwas zu veröffentlichen, damit immer frischer Wind auf meiner Webseite weht.

Wie findest du denn deine Themen? 

Das fällt mir nicht schwer. Denn das, was ihr immer im Kurs erzählt, ist mir inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen: Ich denke ganz von selbst in „kleinen Themen“ und habe inzwischen sogar schon zu einem Thema mehrere Artikel veröffentlicht, immer aus einer anderen Perspektive. Vor dem Kurs hätte ich gar nicht gewusst, wie so etwas geht.

Was ist dein Tipp für alle, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Content beschäftigen?

Lasst euch nicht abschrecken! Man muss beim Thema Content Geduld aufbringen, aber es lohnt sich. Für mich hat Content den Durchbruch gebracht. Ohne den wäre ich jetzt nicht da, wo ich heute bin – und könnte auch nicht die Preise aufrufen, die ich jetzt für mein Coaching verlange.

Hier geht’s zur Webseite von Health- und Hormoncoach Kerstin Eickes.

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Marike Frick

Marike Frick ist ausgebildete Journalistin und zeigt Unternehmern und Einzelkämpfern, wie sie ihre Pressearbeit selber machen können. Ihre Texte sind u. a. in DIE ZEIT, Brigitte Woman, Financial Times Deutschland, Spiegel Online und Business Punk erschienen. Sie lebt mit ihrer Familie derzeit in Genf, glaubt an die tägliche Ration Kaffee (Barista-Style) und liebt gut gemachte TV-Serien in Kombination mit dunkler Schokolade und Rotwein.