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7 Fehler, die du niemals machen solltest, wenn du dein Business vorstellst

  • 13 min read

Ob auf der Yoga-Matte, beim Frisör oder auf einer Party: Wenn du anderen Menschen erzählst, was du beruflich machst, solltest du dich kurz fassen. Denn länger als 10 Sekunden hört dir niemand aufmerksam zu. Hier erkläre ich dir, welche Fehler du vermeiden solltest, wenn du dein Business vorstellst.

Fehler 1: Du fängst bei Adam und Eva an

Stell dir vor, du wartest auf den Bus und ein ehemaliger Lehrer spricht dich an: „Hallo, lange nicht gesehen. Wie geht’s dir? Was machst du denn beruflich?” Und du? Du kommst ins Stottern.

Denn du hast kürzlich deinen Job gekündigt, dich selbstständig gemacht und bietest jetzt Gassi-Coaching für Hunde an. Das Business läuft wie geschnitten Brot und du liebst dein neues Leben.

Aber wie sollst du das dem alten Lehrer erklären? Auf die Schnelle, im Nieselregen?

„Ach, wissen Sie, ich konnte ja schon immer gut mit Tieren“, fängst du an. „Im letzten Jahr habe ich nach langem Überlegen meine Stelle im Vertrieb der Buxtehuder Brauerei gekündigt und mich für einen Kurs als Hundetrainer beworben. Da habe ich im Nachrückverfahren einen Platz bekommen und hatte Riesenglück. Denn der Trainer war echt gut und ich habe viel über Hunde gelernt. Und jetzt arbeite ich den ganzen Tag mit Hunden.“

Ja, echt? Gähn.

Zum Glück biegt gerade der Bus um die Ecke, so dass du nicht mehr siehst, wie gelangweilt dein Lehrer aus der Wäsche guckt. 

Denn du hast gerade einen Kardinalfehler gemacht: zu denken, dein Zuhörer hätte alle Zeit der Welt und würde sich für die Details interessieren, du du auch am spannendsten findest.

Das Ding ist: Wenn du dein Business vorstellst, solltest du vorgehen wie beim Geschichten erzählen – sonst ist die Aufmerksamkeit deines Gegenübers schnell wieder weg.

Denn du willst ja erreichen, dass die Leute sagen: „Wow, echt? Das klingt ja aufregend/ ungewöhnlich/ verrückt. Bitte, erzähl mir mehr davon!“

Mit meinen Kunden arbeite ich deshalb daran, dass sie ihr Business in drei Sätzen vorstellen – die zum Zuhören animieren. 

Denn wie anders würde sich anhören, wenn du das hier über deinen Hunde-Job erzählst?

„Für viele Hundebesitzer ist Gassigehen der totale Stress: Alle fünf Meter bleibt ihr Hund stehen, kläfft andere Tiere an oder zerrt so stark an der Leine, dass er kaum zu halten ist. Ich zeige den Besitzern, wie sie ihre Hunde mit einfachen Handzeichen schnell und einfach beruhigen können. So werden die Spaziergänge zu einer echten Erholung.”

Drei Sätze für ein Business. Und alles ist gesagt.

Der Dreisatz ist der deutsche Cousin des amerikanischen „Elevator Pitch“. Bei dem geht es allerdings mehr um Kohle: Du sollst deine Businessidee so auf den Punkt bringen, dass du damit bei einem Investor pitchen könntest, der zufällig mit dir in den gleichen Aufzug gestiegen ist.

Aber auch hier liegt die Idee zugrunde, dass es schnell gehen muss: Du steigst in den Aufzug, die Tür schließt sich – und bäm: du hast zehn, maximal 15 Sekunden, um dein Projekt an den Mann zu bringen.

Egal, ob Elevator Pitch oder Dreisatz – die kurze knackige Job-Beschreibung kannst du überall dort anwenden, wo du anderen Menschen auf die Schnelle erklären willst, was du beruflich machst: beim Elternabend, beim Sport, auf einer Party.

Ich nutze die kurze Business-Beschreibung auch online ständig: 

  • in meinen Social Media Profilen
  • in den Videos, um mich vorzustellen
  • auf der Über-Mich-Seite
  • auf Landingpages
  • im Autorenkasten für Gastbeiträge

Wenn du noch mehr darüber wissen willst, wie man gute Geschichten erzählt, empfehle ich dir meinen Blogpost über die Geheimnisse des Storytellings: Dort verrate ich dir 13 Sätze, mit denen du aus jeder drögen Geschichten echt gutes Storytelling machen kannst.

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Fehler 2: Du redest nur von dir

Wenn ein Typ, den ich gerade erst kennengelernt habe, länger als 5 Minuten von sich redet, wandere ich gedanklich immer an eine Bar und bestelle mir einen Drink. Denn nichts ist schlimmer als dieses endlose Gequatsche über die eigene Person. 

Wenn ich von jemandem höre:

  • welche Kurse er schon besucht hat
  • bei welchen Brains er Workshops belegt hat
  • welche interessanten Bücher er schon zu dem Thema gelesen hat
  • welche berühmten Persönlichkeiten ihn inspiriert haben,

dann brauche ich wirklich ganz dringend einen Martini.

Mein Tipp, um deiner Job-Vorstellung mehr Wumms zu verleihen: Stell deinen typischen Kunden und seine Probleme in den Mittelpunkt.

Wenn dir nicht sofort einfällt, mit welchen Probleme sich deine Kunden herum schlagen, dann helfen dir folgende Fragen: 

  • Was googlen deine Kunden abends um 22 Uhr? 
  • Über welche Themen streiten sie sich mit ihren Partnern?
  • Worüber heulen sie sich bei ihrer besten Freundinnen aus?
  • Was wünschen sie sich zum Geburtstag, damit ihr Leben schöner und besser wird?
  • Wohin wollen sie sich (beruflich und privat) entwickeln?

Das alles sind Details, die etwas über die Probleme deiner Kunden aussagen. Und darauf solltest du in deiner Business-Vorstellung eingehen, anstatt über dich zu sprechen.

Hier sind einige Beispiele, wie man den Kunden und sein typisches Problem in den Mittelpunkt stellt:

  • „Viele Eltern von Kindern mit Dyskalkulie verzweifeln täglich an den langsamen Lernfortschritten.“
  • „Viele Läufer haben früher oder später Probleme mit ihren Füßen: Fersensporn, Achillessehnenreizung und das Shin-Splint-Syndrom nerven einfach nur – und halten sie vom Laufen ab.“
  • „Ich beobachte immer wieder, dass sich kleine IT- und Tech-Unternehmen damit schwer tun, die richtigen Leute für ihre Jobs zu finden.“
  • „Erschöpft, frustriert und mutlos: Viele Frauen, die ungewollt kinderlos bleiben, fallen in ein Loch – und wissen nicht, wie ihr Leben weitergehen soll.“ 

Die Probleme der Kunden machen die Job-Beschreibungen spannend. Denn jetzt will ja jeder wissen: Wie geht es weiter mit den Kunden? Werden sie eine Lösung für ihr Problem finden?

Und, Achtung, Spoiler-Alarm: Ja, das werden sie.

Wenn es dir gerade noch schwerfällt, die Probleme deiner Kunden klar zu umreißen, liegt es womöglich daran, dass du deine Nische noch nicht gefunden hast. Das merkst du zum Beispiel daran, dass deine Kunden sehr viele unterschiedliche Probleme haben. 

Wenn du wissen möchtest, wie du deine Nische besser eingrenzt, empfehle ich dir dieses Video:

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Fehler 3: Du bleibst zu unkonkret

Ist dir das auch schon mal passiert? Du fragst jemanden, was er oder sie beruflich macht und bekommst als Antwort:

„Ich bin IT-Manager“, „Ich bin Coach“ oder „Ich bin selbstständig.“

Ich denke dann immer: Ja, und weiter?

Denn die Berufsbezeichnung sagt ja nichts darüber aus, was andere Menschen den lieben, langen Tag wirklich arbeiten.

Meine korrekte Berufsbezeichnung wäre CEO. Davon gibt es Tausende. Aber meine tägliche Liste an To Do’s ist so abwechslungsreich wie ein Kirmesbesuch. 

  • Ich drehe Videos für meinen Youtube-Kanal
  • Ich berate Kunden auf Facebook
  • Ich texte eine Salespage oder schreibe einen Newsletter
  • Ich entwickle neue Produkte
  • Ich plane den nächsten Launch
  • Ich führe Gespräche mit Mitarbeitern
  • Ich halte live Fragerunden und Masterclasses mit meinen Kunden

Hinzu kommt: Heutzutage haben fast alle Berufe ein englisches Wort auf dem Buckel. Das klingt meistens toll, hat aber nur eine geringe Aussagekraft über die wirklichen Inhalte des Jobs.

In meinem Bekanntenkreis gibt es zahlreiche Brand Manager, Customer Adviser und SAP Consultants. Was diese Markenbetreuer, Kundenberater und SAP-Experten aber wirklich machen, weiß ich nicht.

Worauf ich hinaus will: Wenn du dein Business vorstellst, sei dabei so konkret wie möglich.

Das gilt ganz besonders für den einen Satz, in dem du eine Lösung für das Problem deiner Kunden anbietest.

Bei mir ist das unter anderem:

„Ich zeige Selbstständigen und Unternehmern, wie sie ihre Produkte durch gut geschriebene Texte und kluge Pressearbeit bekannter machen können.“

Ein weiteres Beispiel: Wenn du dich auf das Recruiting für IT-Firmen spezialisiert hast, könntest du natürlich sagen „Ich bin Beraterin.“

Aber eine Teilnehmerin aus meinem Populär!-Kurs hat es viel konkreter und anschaulicher beschrieben: „Ich zeige IT-Firmen, wie sie mit einem einfachen 8-Stufen-Fahrplan ihren gesamten Bewerbungsprozess verbessern und so ihre Personalprobleme dauerhaft lösen können.“

Und eine Trauerrednerin beschreibt ihr Business so: „Die Trauernden erzählen mir prägende Geschichten aus dem Leben der verstorbenen Person. Ich gestalte daraus eine sehr persönliche Feier, die den Trauernden Raum lässt, Zeit mit ihren Angehörigen und der Familie zu verbringen.“

Und eine Expertin für Home-Staging: „Ich möble leer stehende Räume auf und sorge mit Accessoires und Farbtupfern für eine warme Atmosphäre. So bekommen die Häuser den Anstrich eines neuen Zuhauses, in das man sofort einziehen möchte.“ 

Nach solchen Sätzen hat man doch wirklich ein Bild vor Augen, was diese Leute täglich so machen, oder?

Kein Wunder – denn es steckt eine Prise Storytelling darin.
Wenn du noch mehr über die Mechanismen des Geschichtenerzählens erfahren möchtest, empfehle ich dir dieses Video: 

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Fehler 4: Du erklärst ausführlich deine Methode

Hatte ich schon erwähnt, dass du dich bei deiner Job-Beschreibung kurz fassen solltest? Gut.

Denn einer der größten Fehler, die du machen kannst: ausführlich zu erklären, mit welcher Methode du arbeitest. 

Logisch: Für dich ist deine Methode enorm wichtig.

Aber deine Zuhörer interessiert es nicht wirklich, ob

  • dein Yoga-Kurs mit tantrischen oder ayurvedischen Elementen gespickt ist.
  • ob du in deinen online Fitnesskursen mit der Kurzzeit-Intervallmethode arbeitest oder das HIT-Training anwendest
  • ob du die Hunde nach der Methode von Professor Wuff oder von Doktor Kläff trainierst 

Glaub mir: Davon bleibt im Kopf deiner Zuhörer nur wenig hängen. Oder wie würdest du reagieren, wenn du einen Aktien-Experten triffst, der seine Methode so erklärt:

„Der Bottom-Up-Ansatz beginnt auf der Unternehmensebene, um die Analyse dann auf das Makroumfeld auszudehnen. Bei dieser Methode erfolgt zuerst die Identifikation von potenziellen Gewinneraktien, die durch eine Prognose der Gesamtentwicklung ergänzt wird. Hintergrund dafür ist, dass sich gerade vorher übertrieben abgestrafte und daher günstig bewertete Aktien häufig von der Gesamtmarktentwicklung abkoppeln.“

Da fragt man sich doch: Wo bitte ist jetzt der Martini – oder?

Also: Lass die Methode weg, wenn du dein Business vorstellst.

Erzähl stattdessen lieber, was du anders machst als all die anderen. Je ungewöhnlicher das ist, desto stärker ziehst du damit deine Zuhörer in den Bann.

Du könntest zum Beispiel sagen,

  • dass deine Yoga Kurse bei jedem Wetter draußen stattfinden
  • dass du Hunde auf visuelle statt auf akustische Signale trainierst
  • dass die Kunden in deinen Online-Fitnesskursen immer persönliches Feedback bekommen

Und auch als Aktien-Experte hättest du meine volle Aufmerksamkeit, wenn du sagst:

„Ich erkläre dir das ganze Aktiengedöns so, dass du schon nach 30 Minuten weißt, ob du überhaupt für Aktien geeignet bist.“

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Fehler 5: Du redest Fachchinesisch

In jedem Job gibt es Fachbegriffe. Du nutzt sie ganz selbstverständlich, wenn du mit Kollegen oder Lieferanten sprichst.

Wenn du aber Außenstehenden deinen Job erklärst, solltest du Fachwörter vermeiden. Denn es handelt sich in dem Fall nicht um B2B, sondern um B2Ahnungslos: Die meisten Menschen haben wenig bis keinen Plan von deinem Business.

Deshalb solltest du auf keinen Fall den Fehler machen, mit Fremd- und Fachwörtern um dich zu werfen.

In meinem Job habe ich es noch vergleichsweise leicht. Denn das Vokabular rund ums Texten und ums Marketing gehört für viele Menschen inzwischen zum Alltag.

Wenn du aber in einer Branche unterwegs bist, in der viel mit Fachwörtern kommuniziert wird, solltest du bei deiner Job-Beschreibung besonders darauf achten, diese zu eliminieren.

Sag also nicht: „Viele meiner Kunden haben Adipositas.
Sondern lieber: „Viele meiner Kunden sind krankhaft dick.“

Sag nicht: „Ich helfe CEOs, ein Fact Pack für die Guidance aufzustellen.
Sondern: „Ich helfe Unternehmern, eine Liste zu erstellen, aus der die Leitlinien des Hauses hervorgehen.

Mein Lieblings-Beispiel zu Thema „Fachjargon“ ist aber dieses hier: Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agronoms.“ 

Es heißt nichts anderes als: „Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln.“ 

Und nicht nur mit Fremd- und Fachwörtern solltest du sparsam umgehen. Die meisten Menschen nutzen in ihrer Job-Beschreibung auch viel zu viele Floskeln und Füllwörter. Diese Wörter sagen nichts aus und sind reines Blabla. 

In meiner Liste mit 199 Wörtern, die du aus deinen Texten streichen solltest zeige ich dir viele Beispiele.

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Fehler 6: Du betest deinen Lebenslauf herunter

Wenn ich früher als Journalistin Leute interviewt habe, sind viele von ihnen ins „Lebenslauf-Gelaber“ gekommen: sie haben in chronologischer Reihenfolge alle Stationen ihrer Vita herunter gebetet, von der Grundschule (!) bis zum letzten Wochenend-Workshop. 

Ich habe sie dann immer erzählen lassen. Denn der eigene Lebenslauf ist so etwas wie eine Ruhebank: Er gibt in einer stressigen Interview-Situation Sicherheit. Wenn Menschen ein paar Minuten über ihr Leben reden dürfen, ist das wie eine Atempause für ihr Hirn. 

Aber wenn du dein Business kurz und knackig vorstellen willst, hast du diese Zeit nicht. Da musst jede Sekunde Aufmerksamkeit deines Gegenübers nutzen. Bei einem Sprint gibt’s ja auch keine Ruhebänke.

Was kannst du also tun?

Lass den Lebenslauf einfach weg. Auch einzelne Stationen davon interessieren nicht. 

Stattdessen sagst du, was du jetzt gerade bist oder machst. Und dann leitest du sofort wieder zu deinem Kunden über. Denn, erinnere dich: Der soll im Mittelpunkt stehen.

Bei mir könnte das zum Beispiel so aussehen: „Als ausgebildete Journalistin helfe ich Selbstständigen, in die Presse zu kommen.“

Andere würden sagen: 

  • „Als Mathematikern habe ich eine Formel entwickelt, mit der IT- und Tech-Unternehmen geeignete Bewerber für ihre freien Stellen finden.“
  • „Als Tiertherapeutin zeige ich Katzenbesitzern, wie sie das Verhalten ihrer Tiere besser verstehen.“
  • „Als gelernte Kürschnerin arbeite ich alte Pelzmäntel zu schicken Unikaten um.“ 

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Fehler 7: Du vergisst, die Benefits deines Business‘ zu erwähnen

Ich höre oft Job-Beschreibungen, in denen mir das Problem des Kunden erklärt wird und die Lösung – aber nicht,  was die Menschen davon haben, wenn sie die Dienstleistung buchen oder das Produkt kaufen.

Das sollte aber unbedingt am Ende jeder Jobvorstellung stehen.

Versuche die Vorteile zu schildern, die sich ergeben, wenn dein Zielkunde das Produkt nutzt. Was „macht“ es mit demjenigen? Ich nenne das die „Transformation“.

Um die zu formulieren, kannst du dir folgende Fragen stellen:

  • Wie verändert sich das Leben deines Kunden, nachdem du sein Problem gelöst hast
  • Wie wird er sich fühlen?
  • Was wird er hinter sich lassen?
  • Für was wird er endlich Zeit haben?
  • Was wird er Schönes erleben? 

Oft geht es dabei um die Erfüllung von Bedürfnissen  aus den Kategorien Glück, Geld, Erfolg, Gesundheit oder Zufriedenheit. Viele Menschen wünschen sich, dass sie z.B.  

  • Komplimente erhalten
  • wieder gut schlafen können
  • weniger abgelenkt werden
  • sich mehr auf sich konzentrieren können
  • mehr Zeit für die Familie haben
  • mehr Gehalt bekommen

Die Transformation meiner Kunden, wenn sie das Populär-Programm buchen, klingt übrigens so:

„So ranken die Teilnehmer besser in Google, werden schneller von ihren Wunschkunden gefunden und verkaufen mehr Produkte.“

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Das möchtest du auch?

Dann lass dich auf die Warteliste für mein „Populär“-Programm setzen. Da begleite ich dich mit einem Team aus Journalistinnen sechs Monate lang auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit im Netz.

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Marike Frick

Marike Frick ist ausgebildete Journalistin und zeigt Unternehmern und Einzelkämpfern, wie sie ihre Pressearbeit selber machen können. Ihre Texte sind u. a. in DIE ZEIT, Brigitte Woman, Financial Times Deutschland, Spiegel Online und Business Punk erschienen. Sie lebt mit ihrer Familie derzeit in Genf, glaubt an die tägliche Ration Kaffee (Barista-Style) und liebt gut gemachte TV-Serien in Kombination mit dunkler Schokolade und Rotwein.