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Das hat 2020 für mich funktioniert – mein Business-Jahresrückblick

  • 22 min read

Was hat 2020 für mich funktioniert, was hat Corona in meinem Business verändert, und wie viel Umsatz haben wir als Team generiert? In diesem Blogpost nehme ich dich mit hinter die Kulissen. Du erfährst, welche Entscheidungen ich getroffen habe ­– und welche Auswirkungen das hatte.

Im ersten Teil des Blogposts liste ich Monat für Monat auf, was in meinem Business los war. Im zweiten Teil folgt eine Liste der Top-Faktoren, die für mich 2020 besonders gut funktioniert haben.

– TEIL 1: 2020 IM ÜBERBLICK –

JANUAR

Der Januar startete mit einem großen BÄNG: Ich probierte zum ersten Mal einen Bootcamp-Launch aus – und mein Online-Programm zum Thema Pressearbeit füllte sich hast-du-nicht-gesehen mit begeisterten Teilnehmern.

50 Anmeldungen hatte ich mir als Ziel gesetzt.

Es wurden mehr als 80!

Der Kurs war nicht neu, aber bislang hatte ich ihn immer mit einem Webinar gelauncht. Diesmal baute ich die Launch-Phase aus: Ich hielt eine dreiteilige (kostenfreie) Workshop-Serie ab, begleitet von einer geschlossenen Facebook-Gruppe– das Ganze nannte ich „Presse-Bootcamp“.

 Das waren meine Gründe für die Umstellung auf ein Bootcamp:

  • Die Teilnehmer sollten live erleben, wie Themen-Ideen für ihr Business aus mir herausschießen – deshalb brauchte es den Workshop-Charakter mit Interaktion
  • Ich wollte noch mehr Zeit darauf verwenden, den Leuten klar zu machen, worauf es bei Pressearbeit WIRKLICH ankommt – und ließ es sie selbst erarbeiten, sie selbst zu den Erkenntnissen kommen
  • Eine Workshop-Serie klingt noch mal viel wertiger (und ist es auch!) als ein einfaches Webinar, das mittlerweile an jeder Ecke angeboten wird

 Als am Ende der Bootcamp-Woche sehr schnell die ersten 40 Anmeldungen drin waren, war ich geflasht – und mit mir mein Team! Aus Erfahrung wusste ich, dass sich bis zum Ende eines Launches die Zahlen meist noch verdoppeln. Und so kam es auch. Wir starteten mit 80 Teilnehmern ins dreimonatige Programm.

Zum Glück waren wir gut vorbereitet: Ich hatte mir mit der Journalistin Britta Hesener einen weiteren Profi an die Seite geholt, und meine rechte Hand Natalie würde uns bei Organisation und Betreuung helfen.

FEBRUAR

Das Verrückteste im Februar war meine Woche Business-Auszeit wegen der Schulferien meiner Kinder. Mit meiner Familie fuhr ich in ein Chalet in den französischen Alpen – dabei war das Presse-Programm mit 80 Teilnehmern gerade erst gestartet!

Es fühlte sich fast ein bisschen verboten an.

Aber was für eine Wohltat, zu sehen, dass mich niemand vermisste! Die Teilnehmer wurden ja exzellent vom Team betreut.

Den Rest des Monats konzentrierten wir uns ganz auf die Kursteilnehmer.

Wir probierten intensive Online-Workshop-Formate aus, die die Teilnehmer sehr gut voranbrachten: Sie mussten Themen-Ideen entwickeln, die wir dann „rund“ machten.

Einmal waren wir in der Facebook-Gruppe so aktiv beim Feedback-Geben, dass Facebook sowohl Britta als auch mich sperrte – zu viele Kommentare in zu kurzer Zeit, das roch doch nach Spam!

Im Hintergrund bereiteten wir das Live-Event vor, das den 10-wöchigen Kurs krönen sollte – und unser erstes großes Team-Treffen. Außerdem verkauften wir über ein Webinar Plätze für meinen Live-Workshop STORY-GOLD, der im April stattfinden sollte.

MÄRZ

Mein Mann kommt aus Spanien, deshalb laufen bei uns abends oft spanische Nachrichten. Als in der zweite März-Woche in Madrid wegen des Corona-Virus von einem Tag auf den anderen alles dichtgemacht wurde und auch meine Freundin in Kopenhagen von geschlossenen Schulen erzählte, kam ich ins Grübeln: Ob das mit dem Live-Event und dem Team-Treffen wohl was werden würde?

Am 10. März fingen Natalie und ich deshalb an, einen Plan B zu entwickeln. Zum Glück! Denn so waren wir vorbereitet, als wenige Tage später offensichtlich wurde: Alles würde abgesagt werden müssen.

Unsere Kurs-Teilnehmer erhielten deshalb mit der Absage sofort einen Plan, wie wir das angekündigte Live-Event online umsetzen würden – und wir schenkten ihnen ein paar Wochen zusätzlicher Betreuung als Ausgleich.

Natürlich tauchten einige Kursteilnehmer im Chaos dieser Zeit ab, andere schienen wie gelähmt, viele waren von der plötzlichen Situation des Home-Schoolings überfordert.

Wir organisierten deshalb mehrere Hilfs-Maßnahmen – für Kursteilnehmer, aber auch für alle, die meinen Newsletter erhalten:

  • Wir bauten eine Mini-Plattform auf, für die unsere Kursteilnehmer Videos und Downloads mit kostenlosen Tipps einreichen konnten (z.B. für gestresste Eltern, Arbeitnehmer oder Selbstständige). Die Plattform promotete ich als Gratis-Hilfsangebot über meinen Newsletter.
  • Ich selbst erklärte in einem detaillierten Video, wie man ein kleines Online-Produkt entwickelt und schnellstmöglich anbietet.
  • Relativ spontan entschloss ich mich zu einer 5000-Euro-Spende für einen Fund für Selbstständige, die in Not geraten.
  • Als die Stimmung am Tiefpunkt schien, organisierten wir für unsere Kursteilnehmer recht spontan eine „Red Carpet Night“ in Zoom, um Erfolge zu feiern und viel Lob auszuteilen.

Und dann traf ich noch eine Entscheidung: Ich würde meine Pläne für die kommenden Monate komplett umschmeißen.

Eigentlich hatte ich im Mai mein zweites großes Programm „Populär!“ launchen wollen. Mir war aber schnell klar, dass ich das nicht schaffen würde – ich hatte selbst zwei Kinder daheim, und mein Mann und ich wechselten uns mit der Betreuung ab.

Ich hatte täglich etwa drei bis vier Stunden Zeit für konzentriertes Arbeiten. Zu wenig für einen großen Launch.

Also zauberte wieder einen Plan B hervor – nein, sogar zwei:

  1. Ich würde einen Mini-Kurs kreieren für alle, die schnell ein erstes Online-Produkt auf den Markt bringen wollten, das genau JETZT funktionierte – und die dafür eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung brauchten.
  2. Ich würde danach (endlich) einen automatisierten Verkaufs-Prozess für meinen Schreibkurs „Besserschreiber“ aufsetzen – das hatte ich schon länger vorgehabt, und war nie dazu gekommen.

Ich fuhr quasi ein Notfall-Programm: Den Mini-Kurs „Mein erster Online-Workshop“ erstellte ich innerhalb von drei Tagen – es wurden mehrere E-Books zu Themen wie Produktentwicklung, Landingpage-Texten und Verkaufen via E-Mails. Dazu nahm mein Team einige Videos mit technischen Erklärungen auf.

Das sehr günstige Basis-Paket ergänzte ich um eine VIP-Variante, bei der es persönliches (aber hauptsächlich schriftliches Feedback) von mir geben würde.

Dieses Vorgehen hatte mehrere Vorteile:

  • Ich hatte fast keine festen Termine und musste auch keine Videos drehen
  • Ich musste nur ein Word-Dokument an mein Team liefern – sie machten den Rest (Layout, Landingpage-Bau, Aufsetzen des Verkaufs-Prozesses)
  • Ich konnte meine Arbeitsstunden massiv runterfahren, denn als die E-Books einmal geschrieben waren, blieb nur noch das persönliche Feedback – und das konnte ich abliefern, wann es mir in den Kram passte (denn es war schriftlich)
  • Gleichzeitig hatte ich das gute Gefühl, unzähligen Menschen zu einem erschwinglichen Preis helfen zu können: mit meinem über Jahre angesammelten Wissen über Online-Produkte und gutes Texten beim Anbieten dieser Produkte

Im Rückblick erscheint es mir verrückt: Am 14. März gingen wir in den „Shutdown“ – und schon am 25. März hatten wir ein komplett neues Produkt gelauncht, das es sonst nie gegeben hätte.

Das ging natürlich nur, weil ich ein großartiges, eingespieltes Team habe – es funktionierte alles wie am Schnürchen, und ich wurde kaum noch gebraucht.

Wir verkauften „Mein erster Online-Workshop“ 236 Mal. Es war ein Wahnsinns-Erfolg – und auch nur möglich, weil ich durch jahrelange Fleißarbeit 10.000 Abonnenten auf meiner Newsletter-Liste hatte!

So kam ich wie nebenbei zu einem Umsatz von mehr als 23.000 Euro.

APRIL

Im April startete ich das zweite Projekt: Den Aufbau eines so genannten „Evergreen-Funnels“.

Bei einem Evergreen-Funnel wird das Online-Produkt (in diesem Fall mein bereits existierender Kurs „Besserschreiber“) das ganze Jahr über verkauft – über ähnliche Mechanismen wie bei einem Live-Launch.

  • Jemand lädt sich einen kostenlosen Download herunter (meine Liste „199 Wörter, die du aus deinen Texten streichen solltest“)
  • Danach erhält die Person mehrere E-Mails – und nach etwa einer Woche beginnt eine kurze Verkaufs-Phase (ich habe in dieser Phase eine kostenfreie Masterclass freigeschaltet, die wie ein Webinar aufgebaut ist)
  • Kauft der E-Mail-Empfänger in dieser Phase den Kurs nicht, so ist die Chance vorbei – die Kurstüren schließen sich für diese Person

Um stetig Menschen in diesen Funnel zu ziehen, engagierte ich eine Facebook-Ads-Agentur – auch damit hatte ich schon eine Weile geliebäugelt. (Bis dahin hatte ich das Ads-Schalten selbst erledigt; in dieser Situation völlig aussichtslos…)

So wirkte die Krise wie eine Art Beschleuniger für Projekte, die immer hinten runtergefallen waren.

Um den Evergreen-Funnel aufzubauen, musste ich:

  • Eine 45-minütige Masterclass konzipieren, aufnehmen und schneiden
  • Eine E-Mail-Serie verfassen
  • Bereits bestehende Landingpages überarbeiten
  • Mehrere Ads texten und die Agentur briefen

Nach etwa zwei Wochen stand alles (wieder: dank meines Teams) – und der Kurs-Verkauf brachte mir von nun an ein stetiges Einkommen, ohne, dass ich noch etwas tun musste.

Seit April hat mir dieser Funnel (den ich ab und zu abschalte, wenn große Verkaufs-Aktionen für andere Produkte laufen) über 70.000 Euro passiven Umsatz eingebracht. Meine Kosten für Facebook-Anzeigen lagen bei etwa 10.000 Euro, plus ca. 4000 Euro für die Agentur.

Fast wie nebenbei verkauften wir im April außerdem ein Folgeprogramm an die Teilnehmer meines Presse-Kurses. Das war von Anfang an so geplant gewesen – allerdings hatte ich mich leise gefragt, ob es in Zeiten des Lockdowns wirklich funktionieren würde.

Resultat: Wir hatten an die 20 Anmeldungen und waren damit sehr zufrieden.

MAI

Im Mai öffneten in der Schweiz die Schulen wieder. Ich konnte zurück an den Schreibtisch – und begann sofort mit dem Planen.

Drei Launches waren vorzubereiten – ein großer und zwei kleine:

  • Im September wollten wir, wenn möglich, unseren ausgefallenen Live-Workshop „STORY-GOLD“ stattfinden lassen. Den Verkauf setzte ich für Juli an.
  • Im August sollte ein neues Programm starten: „Backstage“ – meine Launch-Mastermind. Die Idee dazu war mir im Lockdown gekommen. Verkaufen wollte ich im Juni.
  • Ende September sollte „Populär!“ endlich in die nächste Runde gehen. Ich wollte Früh-Entschlossenen schon im Juni die Möglichkeit geben, sich für das Programm zu entscheiden.

Das waren viele Angebote auf einmal – und ich machte einen detaillierten Content- und Launch-Plan. Außerdem holte ich ein neues Team-Mitglied an Bord: eine weitere Journalistin, die in „Populär!“ als Schreib-Coach zusammen mit Britta meine Teilnehmer betreuen sollte.

JUNI

Im Juni verkaufte ich 11 Plätze für meine Launch-Mastermind „Backstage“ und hatte 15 Frühbucher-Anmeldungen für „Populär!“.

Beides hatte ich ohne großes Tamtam verkauft, nur per E-Mail. Mir war klar, dass der große Populär!-Launch im September ganz andere Zahlen mit sich bringen würde (nur dass es SOLCHE Teilnehmer-Zahlen werden würden, das ahnte ich noch nicht…).

Außerdem hatte ich (mal wieder) eine spontane Idee: Im Gespräch mit einer Talkshow-Redakteurin und meiner Mitarbeiterin Natalie ärgerte ich mich darüber, dass in der Corona-Krise fast ausschließlich männliche Experten in den Medien zu sehen waren.

Wir setzten flugs ein dreistündiges Online-Seminar für weibliche Expertinnen an, um ihnen zu zeigen, wie sie Journalisten ihr Wissen anbieten konnten.

Der Verkauf lief nicht so gut wie erhofft – und im Nachhinein muss ich sagen: das Ganze war mit zu heißer Nadel gestrickt, und wir hatten zu wenig Zeit für die Promotion. Außerdem liefen parallel zu viele andere Projekte (siehe oben).

Wir wollten den Teilnehmerinnen im Anschluss an das 3-Stunden-Seminar ein mehrmonatiges Expertinnen-Presse-Begleitprogramm anbieten – aber zu wenige meldeten Interesse an, und so kam dieses Programm nie zustande.  

JULI

Im Juli verkaufte ich noch rasch ein paar Plätze für den Workshop „STORY-GOLD“ im September, wie so oft über ein Webinar. Wir hatten 10 Buchungen – verhältnismäßig wenig, aber sicherlich dem Umstand geschuldet, dass noch nicht jeder sich vorstellen konnte, wieder bei einem Live-Workshop mitzumachen.

Mit den Buchungen aus dem Frühjahr hatten wir nun 21 Teilnehmer für den Workshop.

Wir hielten außerdem ein zweitägiges Team-Retreat ab: Schönes Hotel, viel Brainstorming, gutes Essen, leckere Drinks. Einige aus meinem Team traf ich hier zum ersten Mal „in echt“!

Nach den vielen Wochen daheim waren das Zusammensein und gut-essen-gehen ein einziger Genuss.

Ich veröffentlichte ein neues Freebie, um Interessenten für “Populär!” anzuziehen – den gesamten Sommer über sollten dafür Facebook-Anzeigen laufen. Außerdem schrieb ich E-Mails vor, die jede Woche automatisiert veröffentlicht wurden.

Ab Mitte Juli machte ich wie jeden Sommer 4 Wochen lang komplett frei und machte Urlaub in Südfrankfreich und meiner mecklenburgischen Heimat.  

AUGUST

Mitte August verbrachte ich zwei Tage mit meinen Backstage-Teilnehmern in Berlin. Die kleine Gruppe war hoch motiviert, und mir machte es großen Spaß, mit Fortgeschrittenen zu arbeiten – und vor allem: LIVE!

Natürlich gab es auch hier wieder leckeres Essen und eine tolle Location in Berlin Prenzlauer Berg.

SEPTEMBER

Wow, was für ein Monat!

Nach dem STORY-GOLD-Workshop in Frankfurt/Main ging es sofort in die heiße Phase für den Verkauf meines Programms „Populär!“: Wir launchten wieder mit einem großen kostenfreien Bootcamp (einer dreiteiligen Workshop-Serie) – und es meldeten sich über 3000 Teilnehmer dafür an.

Wichtigstes Learning: Durchhalten zahlt sich aus.

Denn bis vier Tage vor Beginn des Bootcamps hatten wir nur 1400 Anmeldungen –  viel weniger, als erhofft.

Trotzdem zuckte ich nicht die Schultern und sagte „Na gut, dumm gelaufen“ – sondern schickte weiter Erinnerungen per E-Mail raus, postete weiter in Social Media.

Und dann kamen täglich noch mal richtig viele Anmeldungen rein, selbst, als das Bootcamp längst lief!

In der begleitenden Facebook-Gruppe war mächtig was los, es gab viele Aha-Erkenntnisse (das war wieder das primäre Ziel gewesen) und vor allem erlebten mich wieder viele live beim Ideen-Produzieren. Mein absoluter „unique selling point“!

(Darauf hatte mich übrigens meine Mentorin Katrin Hill gebracht. Sie hatte im Jahr zuvor zu mir gesagt: „Marike, die Leute müssen das live erleben, wie du Ideen raushaust!“ Recht hatte sie.)

Zum ersten Mal fühlte ich mich recht entspannt während eines Launches, da ich vieles abgegeben hatte:

  • Meine Facebook-Ad-Agentur Funnelfox kümmerte sich um die Anzeigen
  • Zwei Team-Mitglieder managten die Facebook-Gruppe, gingen auf Kommentare ein, posteten so genannte «Conversation Starter» und beantworteten E-Mails
  • Eine Assistentin packte Willkommens-Päckchen im Akkord – zum Glück wohnt sie direkt über einer Post-Filiale!
  • Meine Technische Assistentin Lisa perfektionierte und kontrollierte alle Abläufe
  • Währenddessen plante Natalie mit meinen zwei Schreib-Coaches den Programm-Ablauf und bereitete alles für den Kursstart vor

Ich selbst musste mich nur noch um die Workshops und um das Versenden der Verkaufs-E-Mails kümmern. Außerdem beantwortete ich viele Anfragen zu «Populär!» per Video-Nachricht.

Als der Warenkorb öffnete, kamen schnell die ersten Anmeldungen rein – und zwar zuhauf!

Bald hatten wir unser ursprüngliches Ziel erreicht: 80 Teilnehmer.

Als wir bei 100 ankamen, begann ich in Windeseile, nach einem neuen Schreib-Coach zu suchen – denn für zwei Coaches war das ganz klar nicht mehr zu bewältigen!

Ich fand mit Mareike quasi übers Wochenende eine sehr fähige Journalistin, die sich von heute auf morgen bereit erklärte, mit an Bord zu kommen. In Windeseile organisierten wir ihr «Onboarding»; auch das übernahm wieder größtenteils mein Team.

In unserem Team-Chat ging es derweil rund: Mehrmals am Tag postete ich die neuesten Zahlen, und wir alle konnten es kaum fassen. Auch meine Backstage-Teilnehmer waren live hinter den Kulissen dabei – und erfuhren bei jedem Schritt, welcher strategische Gedanke jeweils dahinter steckte.

Als die Türen schlossen, waren wir (zusammen mit den Verkäufen aus der Frühbucher-Aktion) bei knapp 150 Teilnehmern.

Und das, obwohl ich den Preis von 1500 Euro auf 2000 Euro hochgesetzt hatte (wenn ihr mich fragt: Für das, was wir leisten, war der Preis immer noch zu niedrig…)!

Das Ergebnis nach diesem Mega-Launch: dreieinhalb so viel Umsatz wie im Jahr zuvor.

OKTOBER

Im Oktober konzentrierten wir uns aufs LIEFERN. 150 Kurs-Teilnehmer mussten betreut werden. Wir professionalisierten intern alle Abläufe: Während wir bis dato alles immer eher «ad-hoc» besprochen hatten, gab es jetzt wöchentliche Team- Meetings und genaue Pläne für die Umsetzung der Coachings.

Unsere Teilnehmer erhielten in Live-Calls viel Feedback von mir und den drei Schreib-Coaches, und wir reagierten oft spontan mit Verbesserungen, um unser Versprechen der sehr guten Betreuung einzuhalten. Zwei Personen im Team kümmerten sich allein ums «für Fragen da sein» und Motivieren in der begleitenden Facebook-Gruppe.

In Social Media war ich fast gar nicht aktiv, denn ich muss gestehen: Nach dem Super-September fühlte ich mich etwas ausgelaugt.

Ich nahm den Fuß von der Bremse und ging vieles in slow motion an. Ließ mich während der Arbeit ein bisschen treiben. Das war ok nach all dem zack-zack-zack-Abarbeiten – und es fühlte sich richtig an.

Mit meinen Backstage-Teilnehmern erstellte ich ausgefeilte Pläne für ihre eigenen Launches.

Und dann wurde ich noch 40…

Geplant hatte ich seit über einem Jahr eine FETTE Party in Berlin, mit all meinen Lieblingsmenschen. Nun ja.

Was stattdessen daraus wurde, war auch nicht das Schlimmste: Wir fuhren mit den Kindern eine Woche in ein Chalet in den Walliser Bergen, zwei Stunden von unserem Wohnort Genf entfernt. Und ich wurde täglich von einem Wahnsinns-Ausblick auf rot-gelbe Baum-Landschaften erfreut.

NOVEMBER

Den November nutzte ich vor allem zur Weiterbildung. Ich meldete mich für ein hochwertiges 20.000-Dollar-Programm an und engagierte zwei Coaches, die mich beim Team-Management unterstützen sollten.

Denn ich hatte noch nie mit so vielen Mitarbeitern gearbeitet – und das brachte neue Herausforderungen mit sich!

Wir führten mittwöchliche 5 o’clock-Tea-Times ein, bei denen wir uns in Zoom treffen und über alles quatschen, nur nicht die Arbeit. Außerdem gab es jetzt einen zusätzlichen Planungs-Call pro Woche fürs Kernteam.

DEZEMBER

Im Dezember begannen wir mit den Vorbereitungen für unseren nächsten Launch. Ich traf die Entscheidung, mein Presse-Programm nur noch als Jahresangebot zu launchen – noch hochwertiger, mit weniger Teilnehmern und noch engerer Betreuung. Es soll kein Programm mehr für die Massen sein, sondern eines für ambitionierte Menschen, die sich über Pressearbeit als DIE Go-to-Person ihrer Nische etablieren möchten.

Ich erstellte einen Content-Plan bis Mitte Februar und bildete mich weiter.

Gleichzeitig beschäftigten wir uns als Team mit der Frage, wer in Zukunft welche Aufgaben übernehmen wollte.

Wie nebenbei machte ich noch bei einem Podcast-Projekt mit, bei dem mehrere Audio-Kurse im Paket verkauft wurden. Das brachte ein unerwartetes Einkommen von fast 12.000 Euro.

So konnte ich zufrieden in den Weihnachtsurlaub fahren. Da wir das Fest nicht mit unseren Familien verbringen konnten, hatten wir wieder ein Chalet in den Bergen gemietet. Als wir ankamen, herrschte Tauwetter.

Aber am 25.12., da begann es – Magie, Magie – zu schneien…

Und ich konnte zurückblicken auf ein Jahr, in dem wir unfassbar viel geschafft hatten.

Mein Business-Jahr 2020 in Zahlen:

  • Umsatz: 520.000 Euro
  • Kosten (Personal, Materialien, Services etc.): 288.000 Euro
  • Gewinn vor Steuern und Sozialabgaben: 232.000 Euro
  • Spenden: 21.000 Euro
  • Ausgaben für Weiterbildung: 24.100 Euro
  • Urlaub: 8 Wochen – in 5 verschiedenen Ferienhäusern (ein Urlaub fiel ins Corona-Wasser)
  • Yoga-Stunden laut meiner App «Down Dog»: 53
  • Neue Team-Mitglieder: 2 Schreib-Coaches, 2 Facebook-Ads-Experten (sie kommen im Doppelpack)
  • Listen-Wachstum: 6000 neue Abonnenten (von 10.000 auf 16.000)

     

– TEIL 2: DAS HAT 2020 FUNKTIONIERT –

Flexibel reagieren

Ich habe in diesem Jahr gelernt, schnell einen Plan B zu entwickeln – und lang geschmiedete Pläne entschlossen in die Tonne zu kloppen. Im März haben wir mit «Mein erster Online-Workshop» blitzschnell ein auf die Situation zugeschnittenes Produkt auf den Markt gebracht.

Für abgesagte Live-Events entwickelten wir ausgefeilten Online-Ersatz. Und einiges haben wir auch einfach nur gestrichen oder verschoben – etwa die Live-Workshops «STORY-GOLD» und den für Mai geplanten Populär!-Launch.

Das tat manchmal weh, war dann aber schnell verdaut und vergessen. Just move on!

Bootcamp-Launches

Yeah, Baby, BOOTCAMP-LAUNCHES! Nie hatte ich so gute Conversions wie in diesem Jahr mit zwei groß angelegten Bootcamps (mehrere Online-Workshops + begleitende Facebook-Gruppe).

Wir waren vom Erfolg der Bootcamps überwältigt. Wer sie strategisch angeht, kann wunderbar zeigen, was er draufhat – und verkauft über Begeisterung, statt über psychologischen Druck.

Diese Entdeckung wollte ich unbedingt teilen. Und so wurde flugs ein neues Produkt geschaffen: «Backstage», die dreimonatige Launch-Mastermind. Als ich das Programm verkaufte, stand nur die vage Idee, was darin passieren würde. Alle Inhalte und Materialien entwickelte ich «on the go». Ich musste keine Videos aufnehmen und schneiden und keinen virtuellen Kursraum einrichten – alles wurde live gelehrt, in Berlin und via Zoom. Das werde ich im nächsten Jahr wiederholen! (Mit dem Unterschied, dass nun alle Inhalte und Materialien bereits stehen…)

Mehr abgeben

Ich habe mir 2020 immer wieder die Frage gestellt: Muss das wirklich ICH machen? Klar KONNTE ich es. Aber nur, indem ich zunehmend abgegeben habe, konnte ich meine vielen Projekte rocken, ohne auszubrennen.

Was ich seit 2020 nicht mehr mache:

  • Anzeigen schalten
  • Grafiken und Workbooks in Canva gestalten
  • Event-Organisation
  • Service-Emails beantworten («Wo finde ich meinen Zugang?» – «Die E-Mail ist nicht angekommen!»)
  • Facebook-Gruppe im Launch betreuen
  • Die wöchentlichen Kurs-Emails selbst verfassen und versenden (ich schaue nur noch drüber)
  • Externe Experten für die Online-Kurse briefen und managen (ich mache meist nur noch die erste Anfrage)
  • Rechnungen schreiben und versenden

Das Ergebnis ist mehr Fokus auf meine «genius zone», auf das, worin ich wirklich gut bin: Ideen generieren, brainstormen, planen, Texte schreiben, Produkte verkaufen.

Beim Team-Aufbau aufs Bauchgefühl hören

Ich arbeite ausschließlich mit Freelancern zusammen – mehreren Virtuellen Assistentinnen, einer Programm-Managerin, drei Schreib-Coaches sowie Experten für Pinterest, Facebook und Grafik-Design. Trotzdem begreifen wir uns als festes Team, denn wir verbringen jeden Monat viele Stunden miteinander.

Meine «Einstellungen» habe ich immer recht spontan und nach Bauchgefühl entschieden.

In diesem Jahr stolperte ich über eine Journalistin, deren Namen ich seit vielen Jahren immer wieder gelesen hatte. Ich wusste, dass sie schon für viele große Zeitschriften geschrieben hatte.

Und jetzt kommentierte sie in meiner Facebook-Gruppe!

Spontan schrieb ich sie an, da ich gerade darüber nachdachte, ob ich nicht eine weitere Schreib-Expertin an Bord holen sollte.

Wir telefonierten einmal, es fühlte sich sofort super an – und heute ergänzt Steffi Mixa ganz wunderbar unser Team.

Wenig später empfiehl sie uns ihre Freundin Mareike, ebenfalls Journalistin. Ich googelte ihren Namen, ging auf ihren Blog – und verliebte mich sofort in ihre Texte.

Meine Schreibcoaches vertreten mich gegenüber den Teilnehmern in meinen Kursen; sie «ersetzen» mich quasi. Sie brauchen also ein gleichwertiges Schreibgefühl, eine ähnlich knackige «Schreibe», einen eigenen «Ton».

Dass Mareike das würde bieten können, wusste ich nach den ersten Blog-Zeilen.

Also fiel auch diese Entscheidung schnell und schmerzlos. Und einmal mehr hat mich mein Bauchgefühl nicht enttäuscht: Mareike integrierte sich ohne Probleme und vertritt mich würdig im Kurs.

 «Togetherness»

Als ich vor zwei Jahren zum ersten Mal davon hörte, fand ich es reichlich albern, sich Wörter zu suchen, die die eigenen Werte beschreiben. Sowas wie «Mein Wort des Jahres ist Inspiration!» – darüber lächelte ich innerlich leicht spöttisch.

Aber irgendwann fanden mich plötzlich doch Begriffe, bei denen ich laut und deutlich dachte: JA! DAS BIN ICH! DAS WILL ICH!

Eines dieser Worte ist «togetherness». Es bedeutet so viel wie «Zusammensein». «Togetherness» ist wie ein Leitstern für mich geworden, es löst etwas in mir aus.

Ich hatte mir deshalb vorgenommen, gemeinsame Erlebnisse zu kreieren – und habe das auch in diesem verrückten Jahr geschafft.

  • Für unsere Kursteilnehmer kreierten wir mitten im Lockdown eine «Red Carpet Night» via Zoom.
  • Auch im Team trafen wir uns mehrfach einfach so abends zu einem Glas Wein in Zoom – das hatten wir vorher nie gemacht.
  • Im Juli lud ich mein Kern-Team während des Team-Workshops in tolle Restaurants und ein schönes Hotel ein.
  • Mit meinem «second brain» Natalie brainstormte ich ebenfalls am liebsten essend in schöner Umgebung und bei einem guten Rosé. Einmal trafen wir uns für eineinhalb Tage in der Mitte zwischen Genf (da wohne ich) und Luxembourg (da wohnt sie) – mitten im französischen Weingebiet.
  • Ich konnte meine Eltern im Sommer in ein schönes Ferienhaus auf Rügen einladen, einfach so.
  • Wir treffen uns im Team jetzt jeden Mittwoch zum «5 o’clock tea» – ein Treffen wie in der Teeküche, einfach nur zum Quatschen
  • Unsere Team-Weihnachtsfeier hielten wir in Zoom ab – und kochten unter Profi-Anleitung ein dreigängiges Menü.
  • Als wir «Populär!» planten, war klar, dass wir – sollte es irgendwie möglich sein – ein Live-Event als Bonus dazugeben würden. Dann stellte sich heraus, dass daraus nichts werden würde. Also brainstormten wir Ideen für einen würdigen Ersatz: ein zweitägiges Online-Event im Januar, das diesen Namen auch verdient (und nicht einfach nur ein sehr langer Zoom-Call ist).

Mir sind die Menschen nicht egal, die meine Programme buchen. Ich möchte sie zusammen- und natürlich vor allem: VORAN bringen.

«Togetherness» lässt mich immer wieder daran denken, was wichtig ist im Leben.

Auf Qualität setzen

Ich höre immer wieder Geschichten von Menschen, die Online-Programme kaufen, dafür viel Geld auf den Tisch legen – und hinterher maßlos enttäuscht sind.

Mein Credo: Wer bei mir kauft, bekommt Qualität.

Damit hebe ich mich vom Wettbewerb ab – und nicht durch die neuesten psychologischen Tricks. Ich trete nahbar auf, mit Persönlichkeit und zeige, was ich kann.

Wen das überzeugt, den muss ich nicht mehr überreden.

Ende 2020 habe ich für meinen «Google my business»-Account erste Kundenstimmen eingeholt – und mich wie Bolle gefreut, dass sie meinen Anspruch bestätigen.

Dieser Qualitäts-Anspruch beeinflusste 2020 einige Entscheidungen:

  • Locations wählte ich immer nach den Kriterien «besonders» und «besonders schön» aus (auch wenn das «teurer» bedeutete). Einfach nur einen Hotel-Konferenzraum mieten kommt bei mir nicht in die Tüte.
  • Die Workbooks für meine Bootcamps und Arbeitsblätter für die Kurse ließ ich professionell designen.
  • Alle Kursteilnehmer erhielten per Post schön gestaltete und hochwertig ausgedruckte Unterlagen, u.a. ein Populär!-Plakat, auf dem sie ihre Fortschritte festhalten können.
  • Mein Corporate Design (Schrift, Branding-Farben) zieht sich durch alles, was wir veröffentlichten.
  • All meine Online-Kurse sind seit diesem Jahr mit professionell gedrehten Intro-Videos versehen, pro Modul jeweils eins.
  • Auch meine YouTube-Videos lasse ich professionell produzieren (der tolle Neben-Effekt ist, dass ich nur zu den Dreharbeiten erscheinen muss, den Rest machen die Produktionsfirma und eine Assistentin).

2020 war ein Ritt – in vielerlei Hinsicht.

Ich wäre gern mehr gereist, ich hätte gern mein großartiges Team öfter getroffen – und ich fand es sehr schade, meinen vielen Kursteilnehmer nicht live gegenüber stehen zu können.

Doch trotz aller Umstände war es ein unglaubliches Erfolgsjahr für mich.


WAS ICH 2021 ANGEHEN WERDE:

  • Meine Finanzen. Ich habe mit meinem Business hohe Einnahmen erreicht – aber auch immense monatliche Ausgaben. Ehrlich gesagt: Bei diesen Summen wird mir manchmal Angst und Bange. Ich brauche bessere Übersicht und das Gefühl von mehr Kontrolle. Und ich möchte weniger Zeit mit Excel-Tabellen verbringen.
  • Das Aufsetzen meines Premium-Programms «Presse Rockstars». Es wird nur noch als Jahresprogramm angeboten, mit exzellenter Betreuung und weniger Teilnehmern. «Presse Rockstars».
  • Die Professionalisierung innerhalb des wachsenden Teams. Ich möchte noch mehr Aufgaben abgeben und wissen, dass alles trotzdem «läuft».
  • Die Professionalisierung meiner Führungs-Rolle. Hier habe ich noch einiges zu lernen.
  • Irgendwann möchte ich stundenweise soziale Unternehmen oder Organisationen mit Ideen und Texten unterstützen. Wie genau ich das angehen kann, möchte ich 2021 herausfinden.

27 Gedanken zu „Das hat 2020 für mich funktioniert – mein Business-Jahresrückblick“

  1. Gratuliere! Das hört sich wirklich großartig an. Mich freut es immer sehr zu lesen, dass sich Engagement und Qualitätsanspruch auszahlen. Diese Hoffnung habe ich auch für meine eigene Firma und werde diesen Weg weiter gehen (bin ebenfalls ehemalige Journalistin und psychologische Beraterin).

    1. Danke zurück! Ich freue mich sehr, wenn ich andere motivieren kann, "groß" zu denken. Als "kleines Mädchen aus Mecklenburg" war das für mich auch nicht immer selbstverständlich!

  2. Liebe Marieke, ich feiere dich! Du bist endlich die erste, die nicht nur ihren Umsatz, sondern auch die Kosten nennt!! Vielen Dank. Nur dann macht es nämlich Sinn, andere auch mit Zahlen motivieren zu wollen!

    1. Ich finde gerade das auch immer sehr spannend. Sehr hohe Einnahmen sind eben nur mit Team möglich – und ein Team kostet! Trotzdem für mich genau der richtige Weg. I love it!

  3. Vielen Dank, liebe Marike, für Deinen Einblick! Es ist interessant zu lesen, was alles im Background arbeiten und funktionieren muß, um so ein erfolgreiches Business aufzubauen. Respekt! Liebe Grüße Christine

    1. Jepp. Anfangs habe ich alles allein gemacht – und dann sind solche Umsätze natürlich nicht möglich. Professionalisierung braucht ihre Zeit!

  4. Wooohooooo, was bist du nur für ein Wunderwesen! Das klingt nach unglaublich tollen Erfolgen, hinter denen unglaublich viel Fleiß und Disziplin, aber eben auch eine großartige Vision steckt. Ich bin total begeistert von diesem Einblick. Danke, dass wir da Mäuschen spielen durften. Es hilft so sehr, einmal zu verstehen, wie genau so ein Businessjahr und der Umsatz genau zustande kommen. Viel Erfolg in 2021. Ich bin schon gespannt, was du mit deinem Team diesmal alles zauberst. LG aus Berlin, Mandy

    1. Wunderwesen? Zauberei? Iwo!!!! 😀
      Das hat sich entwickelt. Ich hab als Ein-Woman-Show angefangen und alles selbst gemacht. Dann kamen Schritt für Schritt die Weiterentwicklung und das "größer denken". Freut mich aber sehr, dass dich der Einblick begeistert! (So geht es mir bei anderen ja auch…)

  5. Vielen Dank für diesen spannenden Einblick, liebe Marike. Gerade als Online-Business-Neuling war es für mich total interessant zu lesen, was so alles hinter den Kulissen passiert 🙂
    Liebe Grüße,
    Ann-Cathrin

  6. Toll, toll, toll! Und super, dass Du JETZT das Thema Geld / Finanzen angehst. Dafür ist 2021 das richtige Jahr. Ich beglückwünsche Dich zu Deinem Jahresrückblick – wowwowwow.

    Liebe Grüße vom Team Cashoderkarma,

    Martin

      1. Allerdings 🙂 haha… wir wünschen Dir auf jeden Fall viel Erfolg und bin mir sicher, dass wir uns an irgendeiner Stelle dieses Jahr über den Weg laufen werden 🙂

  7. Chapeau, Marike! Ich habe unglaublichen Respekt vor deiner tollen Arbeit (als Kursteilnehmerin und als Bloggerin mit Ambitionen) und freue mich als ebenso „kleines Mädchen aus MV“ sehr über deinen Erfolg! Ein High-Five von mir! Vielen lieben Dank für diese spannenden Einblicke und nur das Beste für 2021 für dich und dein Team!

  8. So toll, Marike! Ich bin schon lange ein großer Fan von dir und deiner Arbeit und freue mich riesig über deinen – verdienten – Erfolg. Weiter so!
    Lieben Gruß
    Alexandra

  9. Wow, danke für diesen Blick hinter DEIN Jahr 2020 und die Inspiration, die dahinter steckt. Beim Lesen kamen mir gleich mehrere Ideen, was ich in meinem Jahr angehen möchte. Und es gibt mir einen Ausblick, wo es bei mir hingeht. Ich bin gerade dabei mein Team aufzubauen, da ich auch gemerkt habe: Ich will mehr abgeben, damit ich mich auf das konzentrieren kann, was ich richtig gut kann!
    Und das ist Menschen ins Tun & in die Entspannung zu bringen mit einfachen Yogapausen und Impuls-Workshops.

    Vielen Dank für deine wertvolle Arbeit. Ich bin sehr gespannt auf deine Angebote in 2021.Bis bald.

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Marike Frick

Marike Frick ist ausgebildete Journalistin und zeigt Unternehmern und Einzelkämpfern, wie sie ihre Pressearbeit selber machen können. Ihre Texte sind u. a. in DIE ZEIT, Brigitte Woman, Financial Times Deutschland, Spiegel Online und Business Punk erschienen. Sie lebt mit ihrer Familie derzeit in Genf, glaubt an die tägliche Ration Kaffee (Barista-Style) und liebt gut gemachte TV-Serien in Kombination mit dunkler Schokolade und Rotwein.