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17 Gründe, warum du es 2018 noch nicht in die Presse geschafft hast

 

2018 wolltest du eigentlich unbedingt… und hast es dann doch wieder nicht in die Presse geschafft? Vielleicht lag es an einem dieser 17 Gründe! (Und was du 2019 besser machen kannst)

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1. Du hast zu wenige Journalisten kontaktiert

Vielleicht bist du gerade an diese Punkt: „Jetzt hab ich 10 Journalisten separat mit richtig guten Ideen angeschrieben, und KEINER hatte Interesse! Ach, Pressearbeit funktioniert einfach nicht für mich.“

Falls das der Fall sein sollte, wechsle doch mal die Perspektive: Stell dir vor, du bietest als Reisebüro eine Luxus-Reise an. Nix Rabattiertes, kein All inclusive, sondern etwas, für das man im Budget erst mal Platz schaffen muss. Das man sich gut überlegt.

Du unterbreitest dein Angebot 10 Leuten.

Keiner schlägt zu.

Gibst du jetzt auf? Oder machst du weiter, weiter, weiter – weil du weißt, dass die Reise super ist und ganz bestimmt zu irgendwem passen wird (du musst halt die mit dem Budget und dem großen Interesse an GENAU DIESER Reise noch finden)?

Mal ehrlich: Aufgeben wäre bescheuert, oder?

Wenn wir verkaufen, wissen wir, dass Hartnäckigkeit nötig ist. Warum also erwarten wir bei der Pressearbeit sofortige Erfolge?

Klar sind die möglich. Aber die Norm sind sie nicht.

Wenn du also Journalisten kontaktiert hast und es ist noch nix draus geworden: Mach weiter. Verändere deine Anschreiben, deine Betreffzeilen, überprüfe, ob du wirklich die richtigen Journalisten erwischt hast (siehe Punkt 2) – aber BITTE MACH WEITER.

Erfolgreich sind die Fleißigen. Das gilt auch bei der Pressearbeit!

2. Du hast die falschen Journalisten kontaktiert

Einer Redakteurin für Reportagen eine Naturkosmetik-Produktinfo zuzuschicken, bringt nichts. Einem Wirtschaftsredakteur was vom Verein für krebskranke Kinder zu erzählen, genau so wenig.

Vielleicht ist der Grund für fehlende Rückmeldungen also ganz banal: Du hast einfach nicht den Richtigen erwischt. Oder ein Thema vorgeschlagen, das für diese eine Person in der Redaktion eben nicht relevant war.

Überprüfe deshalb noch einmal: Welche Journalisten hast du kontaktiert? Mit welchen Themen beschäftigen sie sich normalerweise? Passt dein Vorschlag dazu? Oder kannst du aus derselben Redaktion noch mal einen anderen Journalisten kontaktieren (es kann durchaus exakt dieselbe sein!)?

3. Du hast dein Produkt in den Himmel gelobt

Hast du Pressearbeit wie ein Weihnachtsmarktverkäufer für Multifunktions-Haushalts-Raspeln betrieben?

Hast du also die meisten Worte auf dein Produkt verwendet, es angepriesen und in den höchsten Tönen gelobt?

Dann ist es kein Wunder, dass du keine Rückmeldungen bekommen hast. Journalisten wollen nämlich nicht über Raspeln berichten – sondern über den Raspler. Sie schreiben nun mal am liebsten über MENSCHEN. Deshalb interessieren sie sich vor allem für

  • Stories

  • Expertenwissen

  • Meinungen und Erfahrungen

Mehr dazu, wie du über diese 3 Dinge dein Produkt in die Presse bringst, erfährst du in diesem Blogpost.

4. Dein Thema war in diesem Moment nicht relevant

Journalisten suchen immer eine Antwort auf die Frage: Warum sollte ich darüber GERADE JETZT berichten?

Vielleicht war deine Themen-Idee ja an sich gar nicht so übel, aber das Thema war gerade nicht in der aktuellen Debatte präsent.

Wann aber entstehen solche „aktuellen Debatten“? Vor allem zu folgenden Gelegenheiten

  • Wenn etwas passiert ist, das mit dem Thema zusammenhängt (z.B. prominente Scheidung oder ein Wirtschafts-Skandal)

  • Wenn Gesetzes-Veränderungen oder Gerichts-Urteile anstehen

  • Wenn es ein großes gesellschaftliches Event gibt (z.B. Oktoberfest)

  • Wenn aktuelle Studien rauskommen

  • An Aktions-Tagen/-Wochen (z.B. Welt-Krebs-Tag)

  • Wenn sich ein Jahrestag jährt (z.B. 30 Jahre Mauerfall)

Diese Kalender-Ereignisse oder aktuellen Geschehnisse bieten dir richtig gute Aufhänger, um dein Thema anzubieten.

Übrigens: In meinem kostenlosen PR-Kalender für 2019 findest du bereits eine Auswahl an möglichen Aufhängern (plus eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie dich das auf Themen-Ideen bringt).

Hier kannst du ihn dir kostenlos holen:

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MEHR IDEEN FÜR 2019!

95 Aufhänger und Termine für klügere Pressearbeit – im kostenlosen PR-Kalender 2019


5. Du hast nur von deiner neuen Coaching-Methode gesprochen

Super, du hast also einen neuen Ansatz entwickelt, um Menschen zu Aha-Effekten zu führen? Und der unterscheidet sich grundlegend von dem, was andere Coaches da draußen machen?

Das ist wunderbar, interessiert Journalisten aber leider so gut wie gar nicht. Denn die suchen (wie gesagt) nach Stories – und eine Methode ist keine Geschichte.

Statt dich auf deine bahnbrechende „6-Schritt-Analyse“ oder deinen „Pfad zum Glück“ (oder welchen Namen auch immer du dir ausgedacht hast) zu konzentrieren, erzähle lieber von dir.

Hier erkläre ich dir genauer, wie du es auf diesem Weg als Coach oder Berater in die Presse schaffst.

6. Du hast einen viel zu langen Text verschickt

Stell dir vor, du bekämest jeden Tag 50-100 E-Mails. Wie viel Zeit würdest du dir wohl für jede Einzelne nehmen?

Würdest du überhaupt jede öffnen – oder nur noch die Betreffzeilen scannen und auf die Mails klicken, die interessant oder wichtig aussehen?

Glaub mir: Nach ein paar Tagen mit dieser Anzahl von Mails im Posteingang wirst du Letzteres tun. Das geht gar nicht anders, wenn du nebenbei auch noch Leute interviewen, recherchieren, Texte schreiben und bei Konferenzen anwesend sein musst.

Der Alltag von Journalisten ist oft stressig.

Eine E-Mail, die länger ist als ein paar wenige Absätze, wird deshalb leider nicht gelesen. Eine ausufernde Pressemitteilung auch nicht.

Meine Empfehlung: Verfasse ein kurzes Anschreiben, in dem du dein Thema knackig anbietest – und verlinke, wenn du magst, auf weiterführende Informationen (z.B. einen Pressetext) auf deiner Webseite.

Verwende also weniger Zeit auf perfekte Formulierungen und mehr Zeit darauf, dein Angebot an den Journalisten kurz und knapp aufzuschreiben.

7. Du hast einen Presseverteiler genutzt

Natürlich ist es ein verführerischer Gedanke, sich Journalisten-Adressen einfach zu kaufen – und fertig. Trotzdem würde ich dir aus zwei Gründen von großen Presseverteilern abraten:

  1. Sie verleiten dazu, einfach nur dieselbe Pressemitteilung an viele Journalisten zu versenden (und das funktioniert meist nicht besonders gut)

  2. Du findest darüber häufig nicht genau die Journalisten, die WIRKLICH Interesse an deinem Thema haben

Denn wenn du anfängst, echte Themenvorschläge zu machen, wird deine Idee mal eine Wirtschafts-Redakteurin und ein anderes Mal einen Journalisten mit Schwerpunkt Psychologie interessieren – je nachdem, was du dir so überlegt hast!

Presseverteiler kosten viel Geld, und ich würde sie nur empfehlen, wenn sie sich explizit auf genau die Nische spezialisiert haben, in der du unterwegs bist (in diesem Interview erzählt zum Beispiel Corinna Graf, welcher Nischen-Presseverteiler für ihre Produkte genau richtig ist und wie sie ihn nutzt).

8. Du warst nicht fleißig genug

Keine Erfolgsgeschichte passiert über Nacht.

Was meist dahinter steckt: jede Menge Fleiß. Selbst Paris Hilton, deren „Job“ anscheinend ist, das Leben als Party zu betrachten und zu leben, soll unheimlich fleißig sein.

Genau aus diesem Grund solltest du dich erst dann an Pressearbeit wagen, wenn du genug Zeit dafür aufbringen kannst. Wenn du dich also regelmäßig hinsetzen kannst, um

  • Publikationen anzuschauen (wirklich reinzugucken!)

  • Dir Themen zu überlegen, die genau zu dieser Publikation passen

  • Kontakte zu recherchieren

  • E-Mails zu formulieren

  • Nachzufassen

Wenn du das 2018 noch nicht regelmäßig geschafft hast, ist es nicht verwunderlich, dass du noch nicht in der Presse warst.

Fleiß zahlt sich aus – so einfach ist das.

9. Du warst zu vage

Kannst du deine Themen-Idee in einen Satz fassen? Oder brauchst du drei Minuten, um zu erklären, warum der Journalist dich unbedingt interviewen sollte?

Wenn Letzteres der Fall ist: Diese 3 Minuten haben Redakteure leider nicht.

Du solltest deshalb dein Angebot ganz kurz auf den Punkt bringen. Bist du zu vage und versteckst das Spannendste deiner Idee irgendwo in Absatz 3 deiner E-Mail, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Journalist noch nicht mal davon gelesen hat.

10. Du hattest keine klare Haltung

Findest du irgendwas richtig doof? Kann es mit dem und dem einfach nicht so weitergehen? Hast du eine Meinung zu etwas, das gerade passiert ist oder diskutiert wird (und idealerweise genau in dein Themengebiet fällt)?

Dann sag das – und zwar schon bei der allerersten Kontaktaufnahme!

Journalisten lieben eine klare Meinung, die vehement (und natürlich: gut begründet, zum Beispiel aus der eigenen Erfahrung) vertreten wird.

Schaffst du es, dich als Experte zu beweisen, der gern, kompetent und unaufgeregt Geschehnisse kommentiert, so werden Journalisten immer wieder auf dich zurückkommen.

11. Du hast komplizierte Vokabeln benutzt

Auf die Liste der Begriffe, die dich zum Liebling der Journalisten machen, gehört auch dieses Wort: verständlich.

Wenn du es bislang noch nicht geschafft hast, dein Thema so zu beschreiben, dass es jeder sofort kapiert, so hast du es den Journalisten unnötig schwer gemacht.

Das ist übrigens ein Fehler, den viele schon auf ihrer Webseite begehen: Sie geben sich große Mühe, professionell und wichtig zu klingen – und verfallen dabei in einen Marketing-Sprech, der einfach nur abtörnt.

Merke dir bitte: Wenn du mit Journalisten in Kontakt bist, ist verständliche Sprache Pflicht! Denn Grundregel Nummer 1 im Journalismus ist diese: Schreib so, dass dich jeder versteht.

Du nimmst Redakteuren Arbeit ab, wenn du dich ebenfalls an diese Regel hältst – und bekommst überhaupt erst ihre Aufmerksamkeit, wenn sofort klar ist, was du machst und von ihnen willst (denn sonst lesen sie noch nicht mal über den ersten Satz hinaus).

Das beginnt auf deiner Webseite: Wird dort sofort klar, was dein Thema ist?

Hier mal ein paar Positiv-Beispiele meiner Kunden, deren erste Sätze auf der Webseite jeder versteht (denn deine Webseite wird auch für Journalisten erste Anlaufstelle sein!):

  • Entspanntes Familienleben ohne Schulstress

  • Ihr Unternehmen wurde von einem amerikanischen Konzern übernommen?

  • Für Gastro-Quereinsteiger: erfolgreich gründen – erfolgreich bleiben!

  • Die sympathische Kunstgalerie in Leipzig – eine Galerie, in die sich jeder reintraut

  • Erfolgreich trotz Amazon, Zalando & Co – Ihre persönliche Begleitung zum erfolgreichen Offline-Unternehmen

Merkst du, wie kurz die Sätze sind, wie alltagsnah die Sprache? Genauso solltest du es halten, wenn du Redakteure kontaktierst.

Sei in der Lage, in einem Satz zu sagen, was du machst – und verpacke auch dein Themen-Angebot an Journalisten in einige wenige, kurze Sätze.

Hier kannst du dir eine kostenlose Liste holen, die dir zeigt, welche 199 Wörter du dabei besser NICHT verwendest (weil sie zu kompliziert oder völlig abgegriffen sind).

12. Du hast es zum falschen Zeitpunkt versucht

Vielleicht war dein Thema gar nicht schlecht – aber der Zeitpunkt einfach miserabel gewählt.

Oder dein Thema hat beim Journalisten ein „Kann man mal machen“ hervorgerufen – aber zu einem anderen Zeitpunkt würde er „Das müssen wir JETZT machen!“ jubeln.

Das sind gute Nachrichten – denn möglicherweise musst du nichts anderes tun, als dasselbe Thema mit einem anderen Aufhänger noch mal anzubieten! Denn es gibt Momente im Jahr, da suchen Redakteure händeringend nach frischen Ideen (weil sie etwa Weihnachten jedes Jahr was fürs Herz liefern müssen und einem zum Schulstart im September auch nicht dauernd was Neues einfällt).

In diesem Blogpost zeige ich dir etwas ausführlicher, wie du zum richtigen Zeitpunkt genau das richtige Angebot machst.

Hol dir dafür auch meinen kostenlosen PR-Kalender 2019! Er wird dir helfen, den perfekten Zeitpunkt zu finden.

13. Du hast dir mehr Gedanken über die richtige Form gemacht, als über den Inhalt

„Wie sollte ich Journalisten kontaktieren, was ist der perfekte Weg?“

„Wie lang sollte meine Pressemitteilung sein?“

„Wie baut man eine professionelle Pressemitteilung auf?“

Das sind typische Fragen, die Pressearbeits-Neulinge mir stellen. Ganz ehrlich: SO wichtig sind diese Details gar nicht.

Dahinter steckt der Glaube, es gäbe DEN EINEN professionellen Weg, Pressearbeit zu machen. Dabei musst du gar nicht wie ein PR-Profi auftreten! (Ich würde dir sogar davon abraten)

Wenn du dir mehr Gedanken über die Form machst, als über den Inhalt dessen, was du dem Journalisten anbieten willst, verschwendest du deine Zeit.

Es führen nämlich viele Wege zum Ziel!

  • Du kannst eine kurze E-Mail schicken – oder kurz anrufen

  • Du kannst auf eine Pressemitteilung verlinken – musst du aber nicht

  • Du kannst dich an eine Profi-Vorlage für deine Pressemitteilung halten – es geht aber auch eher improvisiert (solange das Thema spannend genug ist)

Viel wichtiger ist, dass das, was du zu bieten hast, sofort klar wird, verständlich formuliert ist – und den Journalisten wirklich interessiert.

Der Rest? Nebensächlich.

14. Du warst zu trocken und informativ

Ich bin ja sehr dafür, Aussagen auf den Punkt zu bringen und klar und verständlich zu formulieren – aber wenn du dabei klingst wie im Geschäftsbericht eines Versicherungskonzerns, musst du dich nicht wundern, wenn sich kein Journalist zurückmeldet!

Versuch, deine eigene Sprache zu benutzen. Vergiss deinen Deutschlehrer und die Deutsch-Aufsatz-Sprache – sei DU!

Du darfst also ruhig einen Satz schreiben wie: „Das nervt!“ (etwa, wenn du deine Meinung zu einem Thema anbietest). Nein, das ist nicht unproffessionell – sondern klingt nach echtem Menschen.

Und dass darauf Journalisten stehen, weißt du ja mittlerweile.

15. Du hattest keine Story

Du bist total erfolgreich? Schön, nur leider ist das in einem Satz gesagt. Dein Buch ist ein Bestseller und bei Lesungen reißen es dir die Leute aus den Händen? Gratulation – nur leider lässt sich darüber nicht mehr schreiben als genau diese 16 Wörter, ohne, dass ein Leser gelangweilt weiterblättert.

Viel spannender ist, wie du da hingekommen bist. Welche Hürden du nehmen musstest, welche Krisen überwinden. Oder welche emotionale Story deinem Erfolg vorausgeht.

Schließlich würdest du auch in keinen Kinofilm gehen, in dem Denzel Washington zwei Stunden lang ein Flugzeug erfolgreich von A nach B bringt. Du gehst rein, weil du weißt, dass er in diesem Film als Pilot einer beschädigten Maschine unglaubliche Schwierigkeiten meistern muss.

Genau so wenig hätten Julia Roberts und Richard Gere Zuschauer angezogen, wenn sie sich einfach nur verliebt hätten und – zack! – glücklich zusammenkommen wären.

Menschen horchen auf, wenn sie eine echte Story hören – und die kommt ohne Widrigkeiten nicht aus.

Warum also lässt du diese Widrigkeiten aus, wenn du dich an Journalisten wendest?

In diesem Video zeige ich dir etwas genauer, was Journalisten unter einer „guten Story“ verstehen:

 


16. Du bist nicht besonders genug

Die Überschrift ist fies, ich weiß.

Denn NATÜRLICH bist du ein ganz besonderer Mensch.

Ich meine „besonders“ auch gar nicht in Bezug auf dich, sondern auf deine Nische.

Nur mal ein Beispiel: Wenn du als „Psychologin“ einen Kommentar zu den neuesten Zahlen über drogenabhängige Minderjährige anbietest, dann denkt der Journalist vermutlich: „Joah, kann man ja mal drüber nachdenken…“

Bietest du deinen Kommentar aber als „Therapeutin für drogenabhängige Kinder und Jugendliche“ an – dann denkt er viel eher: „Die müssen wir unbedingt zurückrufen!“

Mach dir also klar, dass du dem Journalisten sehr, sehr deutlich unter die Nase reiben solltest: Ich bin perfekt für dich!

Klar kann es sein, dass dieses Feld nur eines von mehreren ist, mit denen du dich beschäftigst. Aber solange du dich tatsächlich gut auskennst, spricht nichts dagegen, deine Expertise auf diesem einen Gebiet besonders hervorzuheben!

17. Du hast dir nichts einfallen lassen

Gerade, wenn du es immer wieder in die Presse schaffen willst, und gerade, wenn vor allem die Lokalzeitung interessant für dich ist, brauchst du ungewöhnliche Aktionen.

Wenn etwas Ungewöhnliches passiert, das auch noch auf Fotos gut aussieht, schicken Zeitungen nämlich viel eher einen Redakteur mit Kamera vorbei, als wenn du einfach nur ein Interview geben willst oder einen Sekt-Empfang abhältst (gähn!).

Werde also kreativ, stell was auf die Beine, das ungewöhnlich und/oder witzig ist!

In diesem Blogpost gebe ich dir dafür ein paar Ideen.

Du willst 2019 die Pressearbeit mit Plan angehen? Hol dir hier meinen gratis PR-Kalender mit 95 Aufhängern und Terminen!

(Ich verrate dir auch, wann eigentlich der beste Zeitpunkt ist, um Journalisten von einer Idee mit aktuellem Aufhänger zu erzählen…)

 
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Die Autorin:

Marike Frick ist ausgebildete Journalistin und zeigt Unternehmern und Einzelkämpfern, wie sie ihre Pressearbeit selber machen können. Ihre Texte sind u. a. in DIE ZEIT, Brigitte Woman, Financial Times Deutschland, Spiegel Online und Business Punk erschienen. Sie lebt mit ihrer Familie derzeit in Genf, glaubt an die tägliche Ration Kaffee (Barista-Style) und liebt gut gemachte TV-Serien in Kombination mit dunkler Schokolade und Pinot Noir.