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8 Gründe, warum Populär! auch für dein Business funktioniert

 

Ist „Populär!“ das Richtige für mich? Funktioniert das auch für mein Business? Auf diese Frage gebe ich gern Antwort – mit vielen Beispielen, was du mit „Populär!“ erreichen kannst.

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1. In “Populär!” lernst du, wie eine Webseite mit WUMMS geht.

Ich bin jetzt mal ganz ehrlich mit dir: Wenn ich jemanden für eine Dienstleistung suche, wenn ich angefragt werde für eine Kooperation oder auch nur für ein Interview – dann google ich denjenigen sofort erst mal.

Gefällt mir die Webseite nicht, ist er oder sie ziemlich schnell aus dem Rennen.

An dieser Stelle hab ich schon mal ausführlicher geschrieben, was ich von guten Startseiten erwarte. Das Wichtigste lässt sich für mich aber in einem Wort zusammenfassen: WUMMS.

Unter einer Webseite mit „Wumms“ verstehe ich, wenn

  •  ich mich von der Botschaft der Seite sofort angesprochen fühle

  • ich mich darauf wohl fühle (sie ist übersichtlich, ansprechend, angenehm anzuschauen)

  • mir sofort der Nutzen klar wird, den ich von dieser Seite habe

Dann ist es egal, ob hier eine online Dienstleistung, ein Produkt, ein lokales Geschäft oder meinetwegen eine Reise angeboten wird – der allererste Eindruck muss bei allen stimmen.

Deshalb widmet sich „Populär!“ nicht nur in einem ganzen Modul deiner „Webseite mit Wumms“, sondern es wird auch einen einwöchigen Online-Workshop geben, in dem du deine Seite mit Hilfe von Marken-Expertin Isabelle Schäfer verschönerst und mit meiner Hilfe die ersten Worte auf der Seite verbesserst.

Buchst du das GOLD-Paket, so bekommst du zusätzlich ein persönliches Video-Feedback zu deiner gesamten Seite, zu deinen Angeboten und Preisen.

 

2. Richtig guter Content ist der beste Weg, um potentielle Kunden anzuziehen – und ihnen bei der Kaufentscheidung zu helfen.

Es geht ja bei gutem Content nicht nur darum, besser in Google gefunden zu werden (dass genial nutzwertiger Content ein wichtiges Kriterium fürs Google-Ranking ist, darüber habe ich hier ausführlich geschrieben) – du hilfst potentiellen Kunden damit auch, sich für dich zu entscheiden.

Denn nehmen wir mal an, ich als Schwangere möchte einen Kinderwagen für mein Baby kaufen. Die vielen Möglichkeiten aber überfordern mich komplett. Es gibt einfach zu viele Angebote! Da stoße ich beim Googeln auf einen Blogpost, veröffentlicht auf der Seite eines Herstellers, in dem hübsch übersichtlich und verständlich aufgelistet ist:

  • worauf ich beim Kauf meines ersten Kinderwagens achten sollte

  • was die Vor- und Nachteile von welchen Bremsen sind

  • welche grundsätzlichen Modelle es bei diesem Hersteller gibt und welches für wen geeignet ist

  • welche Vor- und Nachteile die einzelnen Modelle haben

  • was die Preisunterschiede ausmacht

  • welches Zusatz-Gimmick für wen Sinn macht (und für wen nicht)

Was ich da denke? „Wow, jetzt hab ich endlich mal alles verstanden!“

Und dann sehe ich mir die Modelle dieses Herstellers mal etwas genauer an…

Genau das schafft extrem nützlicher Content (das ist auch mein Herzens-Thema in „Populär!“): Er klärt auf und hilft bei einer Entscheidung.

Schließlich gilt: Je größer eine Investition, desto mehr informieren wir uns vorher. Und bleiben Fragen unbeantwortet, so kaufen wir im Zweifelsfall lieber gar nicht.

(Übrigens: Das mit dem Kinderwagen ist ein Beispiel aus dem echten Leben – ich war vor 7 Jahren tatsächlich völlig überfordert mit dem Kauf. Damals hätte ich mir so einen Blogpost wie den oben beschriebenen gewünscht. Den gab’s aber leider nicht. Also musste ich stundenlang Kataloge wälzen, Verkäufer befragen, Freunde anrufen – und mir alles selbst zusammenreimen.)

 

3. Auch, wenn Menschen offline kaufen, informieren sie sich online.

Das Beispiel mit dem Kinderwagen macht es schon deutlich: Wir informieren uns nicht nur online, wenn wir eine Online-Dienstleistung oder in einem Online-Shop unterwegs sind – sondern wir googeln auch, wenn wir uns offline etwas zulegen wollen.

  • Taugt diese geplante Anschaffung wirklich was?

  • Gibt es da draußen vielleicht günstigere Modelle?

  • Wenn ja, was macht den Preisunterschied aus, und bin ich vielleicht bereit, doch den höheren Preis zu zahlen, wenn ich dafür X bekomme?

  • Welche Vor- und Nachteile hat das Produkt?

  • Welche Erfahrungen haben andere damit gemacht?

 All diese Fragen stellt sich jeder von uns. JEDER!

Wenn du also Content erstellst, solltest du dich in die Haut deines potentiellen Kunden begeben. Wonach googelt er? Welche Fragen treiben ihn um?

Wie das im Einzelnen geht und wie du dann Content schreibst, der diese Fragen akkurat und umfassend beantwortet, das zeige ich dir in „Populär!“.

Es ist also egal, ob du deine Kunden größtenteils on- oder offline findest.

 

4. Auch B2B gilt: Menschen googlen!

„Ich hab ja keine Privatpersonen als Kunden, meine Kunden sind andere Firmen!“ Wenn das der eine Satz ist, der dich bislang von „Populär!“ abhält, dann habe ich mal eine Frage an dich: Was tut die Firmen-Mitarbeiterin, die einen Landschafts-Gestalter für das Firmengelände sucht? Zwei Dinge:

1)    Sie fragt andere

2)    Sie googelt

Beim zweiten Punkt kommt – wieder einmal – Content ins Spiel. Denn es könnte ja sein, dass sie dann auf einen Blogpost stößt, in dem ihr von A bis Z all das erklärt wird, was man für die Begrünung von Firmengeländen wissen sollte – auch, was das kostet und wie die Preise zustande kommen!

Derart gut aufgeklärt, wird diese Mitarbeiterin nicht mehr zusammenzucken, wenn sie die Preise der Landschaftsarchitektin sieht, die diesen Content zur Verfügung gestellt hat.

Denn sie weiß ja, was sie bekommt für ihr Geld – schon bevor sie den Preis überhaupt gesehen hat! 

Wenn deine Kunden also keine Privatpersonen sind, dann kannst du trotzdem auf Content setzen. Sieh es als Investition in eine Art online-Bibliothek, in der deine Produkte erklärt und sämtliche Fragen aus dem Weg geräumt werden!

 

5. Wenn du in Google eine Chance haben willst, brauchst du die richtigen Keywords auf deiner Seite – und Content, der gut rankt.

In „Populär!“ beschäftigen wir uns auch damit, wie du die richtigen Keywords für dein Business findest (mehr zum Thema „Keywords“ und „Key Prases“ findest du hier). Zum Beispiel macht es wenig Sinn, dir die Key Phrase „gute Yoga Übungen“ heraus zu suchen, wenn du ein Yoga-Studio in Dresden hast. Denn:

  1. Du hast zu dieser Key Phrase zu viel Konkurrenz (weil es zu viele Anbieter gibt, auch sehr große Platzhirsche, die Content zu genau diesem Thema veröffentlichen). Es wird also schwer, hier weit oben in Google zu ranken.

  2. Es ist für dich nicht relevant, Menschen aus ganz Deutschland auf deine Webseite zu locken – du brauchst ja nur die aus Dresden und dem Umland.

Deswegen überlegen wir in „Populär!“ gemeinsam: Was können für dich relevante Keywords und Key Phrases sein? Bei welchen ist die Konkurrenz geringer – und es wird trotzdem oft genug nach ihnen gesucht?

Und wie kannst du Content zu Key Phrases erstellen, der deine Chancen auf ein gutes Google-Ranking steigert?

 

6. Einfach nur „mal was bloggen“, irgendwelche Newsletter raussenden und ein bisschen Social Media Promotion reichen heute nicht mehr.

Mittlerweile ist es bei den meisten angekommen, dass

  • Content wichtig ist, um online gefunden zu werden

  • Newsletter Sinn machen, wenn man online Kunden finden will

  • Social Media Promotion dazu gehört, um zu potentiellen Kunden Bindung aufzubauen

ABER: Da das mittlerweile so viele machen, muss man hervorstechen, um aufzufallen. Und ich meine damit nicht ein „EY, ICH BIN GEIL, MEIN PRODUKT IST GEIL, KAUF JETZT UND WERDE REICH!“-Gehabe – sondern ich meine Einfallsreichtum und Qualität.

In „Populär!“ zeige ich dir,

  •  Wie richtig (richtig!!) gute Blogposts gehen (du bekommst Anleitungen für die perfekte Struktur und nützliche Schreib-Tipps)

  • Wie du bessere Newsletter schreibst, die gern gelesen werden, weil sie eben NICHT 08/15 sind.

  • Und auch, wie du in Social Media interessanteres von dir gibst als die vielen anderen, die jetzt auch „so’n bisschen Social Media machen“.

Denn ich steh auf Content mit Wiedererkennungswert!

 

7. Über Gastbeiträge und Podcast-Interviews kannst du noch mehr Sichtbarkeit aufbauen (und damit: Traffic auf deine Seite holen).

Zur Key Phrase „Journalisten kontaktieren“ ranke nicht ich auf Platz 1, sondern der Blog von Sandra Holze.

Warum?

Weil ich darin mit einem Gastbeitrag vertreten bin!

So werde ich über Umwege gefunden, ohne selbst speziell auf diese Key Phrase zugeschnittenen Content auf meiner Webseite zu haben.

Und immer wieder buchen Leute bei mir, die sagen, dass sie mich über Sandra „entdeckt“ haben (auch deshalb, weil ich mittlerweile in ihrem Podcast interviewt worden bin).

Gastbeiträge und Podcast-Interviews waren für mich ein echter Bringer, als ich online losgelegt habe.

Deshalb möchte ich dich in „Populär!“ anregen, es mir nachzutun – und zu überlegen: Welche Blogs sind für mich strategisch sinnvoll? Welche Themenvorschläge kann ich machen, so dass ich mehr Reichweite bekomme? Und welche Story kann ich in einem Podcast-Interview erzählen?

 

8. Strategisch geplanter Content, der zum Kauf hinführt, hat noch keinem Business geschadet.

Planst du deinen Content schon strategisch? 

Wie ich oben schon sagte: Es bringt wenig, einfach nur mal so zu bloggen, weil man „das halt machen sollte“.  

Es müssen die richtigen Themen sein – Themen zum Anlocken, Andocken und zum Verkaufen.

Denn du solltest Content für die verschiedenen Phasen haben, in denen sich dein potentieller Kunde befindet.  

  • Was googelt jemand, wenn er sich noch kaum mit deinem Thema beschäftigt, aber ein Problem hat?

  • Was braucht er dann, um zu begreifen, dass deine Lösung Sinn macht?

  • Und was braucht er, um zu verstehen, dass dein Produkt genau das Richtige ist?

Damit beschäftigen wir uns in „Populär!“ einen Tag lang LIVE in Berlin: Da geht es um „Content, der verkauft“, und ich werde die 3 Stadien genauer erklären – und dir sagen, wie du für jedes Stadium den genau richtigen Content zur Verfügung stellst.

Hast du noch Fragen zu „Populär!“? Auf dieser Seite werden sie beantwortet:

 
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Die Autorin:

Marike Frick ist ausgebildete Journalistin und zeigt Unternehmern und Einzelkämpfern, wie sie ihre Pressearbeit selber machen können. Ihre Texte sind u. a. in DIE ZEIT, Brigitte Woman, Financial Times Deutschland, Spiegel Online und Business Punk erschienen. Sie lebt mit ihrer Familie derzeit in Genf, glaubt an die tägliche Ration Kaffee (Barista-Style) und liebt gut gemachte TV-Serien in Kombination mit dunkler Schokolade und Pinot Noir.