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7 Dinge, die du jetzt gleich auf deiner Startseite ändern solltest

 

Du hast das Gefühl, deine Startseite tut noch nicht, was sie soll – nämlich: Kunden anziehen? Dann liegt es vielleicht an diesen typischen Fehlern (die sehr viele machen!). Hier zeige ich dir 7 einfache Tipps, wie’s besser geht – damit du einen bombigen ersten Eindruck hinterlässt.

Startseite optimieren

1. Formuliere eine Begrüßung mit Wumms

Die typischen Fehler:

In der Regel gehen wir gezielt auf Webseiten, weil wir ein Problem haben. Wir suchen nach etwas, das dieses Problem löst – und deine Webseite sollte auf den ersten Blick signalisieren: Hier findest du das Produkt, das genau jetzt weiterhilft! Hier gibt’s genau die Informationen, die du brauchst! Diese Dienstleistung ist dein Retter in der Not!

Im Idealfall schaffst du es außerdem, dem Besucher sofort klarzumachen, dass er hier ein gewünschtes ERGEBNIS erreichen kann – und zwar so, dass er es ohne großes Nachdenken versteht, in verständlichen, alltagsnahen Worten.

Was deshalb gar nicht geht:

  • „Herzlich willkommen auf meiner Homepage!“ (Wer spricht da? Worum geht’s hier?)

  • „Bäckerei Müller, Traditionsunternehmen aus Wuppertal – wir backen mit Leidenschaft!“ (Das tun alle anderen auch – was unterscheidet euch?)

  • „Greta Hansen, Expertin für kindzentrierte Elternberatung mit Schwerpunkt auf Lese-Rechtschreib-Schwäche und ADHS in Lüneburg. Ich bin ausgebildete wing-wave-Therapeutin und lade Sie ein, sich über meine Workshops und Beratungs-Angebote zu informieren.“ (Geht’s ein bisschen weniger langweilig?)

  • „‘Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.‘ Aristoteles.“ (Aha. Und was hat das mit mir und meinem Problem zu tun?)

  • „Die Kanzlei Bauer ist Ihr zuverlässiger juristischer Begleiter in Fragen des Arbeitsrechts und des Kündigungsschutzes.“ (Gähn…)

Was du stattdessen tun solltest:

  • Mach in einem Satz klar, wofür du stehst
    Kannst du EINEN Satz formulieren, der klar macht, wofür du stehst oder was man bei dir bekommt? Hier ein paar Ideen, wie das gelingen kann:

    • Versprich ein Ergebnis
      Welches drängende Problem bringt der Webseitenbesucher mit? Je besser und konkreter du es benennen kannst, desto leichter wird es dir fallen, ein mögliches Ergebnis zu formulieren, das dein Produkt oder deine Dienstleistung bieten kann.

    • Stell eine Frage, die ein Problem anspricht
      Sprich das Problem, das der Webseitenbesucher mitbringt in einer Frage an. Etwa so: „Würdest du gern weniger Zucker essen – aber dann kommen immer wieder die Heißhungerattacken dazwischen?“

    • Sag etwas, das überrascht
      Vielleicht kannst du ein provokatives Statement machen? Etwas, das erst mal überrascht? Das nicht jeder erwartet? Eine Aussage, die deine Haltung klar macht? Auf meiner Startseite stand zum Beispiel eine ganze Weile dieses Statement: „Pressemitteilungen funktionieren nicht mehr.“
      Soooo provokativ ist das zugegebenermaßen nicht – aber zumindest stelle ich sofort meine Haltung klar: Dass ich das klassische Massen-Email-Versenden für komplett gestrig halte.

  • Nutze Alltagssprache
    Du kannst dir noch so viel Mühe geben, das Problem deines Gegenübers zu erkennen und anzusprechen – wenn du es in hochtrabenden, bürokratisch oder wolkig klingenden Worten (vor allem: in Substantiven!) tust, wird es ihn nicht im Herzen erreichen. Es wird ihn höchstens angestrengt nachdenken lassen, bevor er dann schnell wieder weg ist.

    Und ja, das gilt auch, wenn du hoch seriös und professionell auftreten willst! Denn es geht bei der Alltagssprache ja nicht darum, dass du in Jugend-Slang verfällst. Sondern darum, dass du auf der Stelle verstanden wirst.

    Ein Anwalt etwa, der mir verspricht „Sie haben Probleme mit Ihrem Arbeitgeber? Wir kümmern uns.“ – den will ich doch sofort erleichtert buchen, wenn ich ein Arbeitsrecht-Problem habe, ode

  • Halte dich kurz
    Die Begrüßungs-Sätze, die ich hier formuliert habe, waren kurz und knackig – und genau das rate ich dir für deine ersten Sätze auch. Es braucht nicht viel Text, um einen Suchenden zu überzeugen, dass er an der richtigen Stelle ist!
    Denn wir alle scannen Webseiten mehr, als dass wir wirklich lesen (sei ehrlich: Das ist bei dir nicht anders!).

2. Zeig dein Gesicht – und Persönlichkeit

Die typischen Fehler:

Viele wollen möglichst professionell wirken, wenn sie ihre erste Webseite aufsetzen. Auf GAR KEINEN FALL soll man merken, dass nur eine einzige Person hinter der Dienstleistung oder dem Produkt steckt!

Das Ergebnis: eine gesichtslose, formell wirkende Seite, die auch von einem Steuerberatungs-Verein oder der städtischen Verwaltung stammen könnte.

Das Problem dabei ist, dass wir im Internet häufig nach Sympathie entscheiden. Und die entsteht nicht durch ein perfektes Logo, ein gesichtsloses Symbol-Bild und viel Text.


Was du stattdessen tun solltest:

  • Zeig, wer du bist
    Deine größte Hürde ist der Bildschirm: Du stehst nicht direkt vor dem Menschen, der sich deine Webseite gerade anschaust, kannst ihn also nicht mit Mimik, Gestik, Stimme und freundlichem Verhalten für dich einnehmen.

    Deshalb ist es so wichtig, dass deine Webseite das für dich übernimmt. Sie sollte einladend wirken, freundlich, angenehm anzuschauen. Und das schaffst du am besten, indem du den Besucher anguckst. An guten Fotos führt kein Weg vorbei!

  • Drücke im Bild aus, wofür du stehst
    Kannst du dich abheben von den vielen anderen, die einfach nur nett in die Kamera lächeln? Vielleicht geht es bei dir um Naturkosmetik – dann lass dich doch in der Natur fotografieren! Vielleicht bietest du Wander-Reisen an – warum also nicht ein Bild mit Rucksack in den Bergen?

    So wirken die Bilder automatisch weniger förmlich und „business-mäßig“.

  • Lass dich inspirieren
    Geh einfach mal auf andere Webseiten und mach dir Notizen: Was gefällt dir? Welches Bild wirkt auf dich sofort ansprechend? Welche Ideen haben andere umgesetzt? In welcher Umgebung haben sie sich fotografieren lassen?

    Ich selbst habe das ganz genau so gemacht! Erst, als mir klar war, was MIR bei anderen gefällt, hatte ich auch eine genauere Vorstellung davon, welche Art von Fotos ich auf meiner Seite haben will.

    Wenn du einen Foto-Termin machst, dann schicke dem Fotografen vorab ruhig ein Best Of der Seiten, die dir gefallen. Und nicht vergessen: Wenn später neben deinem Gesicht noch Text zu sehen sein soll, muss der Fotograf das vorab wissen!

3. Biete etwas Kostenloses an – mehrfach

Die typischen Fehler:

Alle reden von Freebies. Also hast du dich hingesetzt, viel Zeit in ein tolles E-Book gesteckt, dir einen Newsletter-Anbieter ausgesucht, alles miteinander verknüpft – und dann? Lädt niemand das Ding runter.

Dafür gibt es zwei typische Gründe:

  1. Dein Freebie ist nicht interessant genug

  2. Du bietest dein Freebie zu wenig offensiv an

Was du tun solltest:

  •  Verbessere dein Freebie
    Löst dein Freebie WIRKLICH ein drängendes Problem deines Kunden? Bietet es einen Mehrwert, bei dem ich sofort denke: «Boah, das muss ich haben!»?

    Oder hast du einfach nur ein paar Seiten zu einem irgendwie passenden Thema gefüllt, das Ganze «E-Book» genannt und dann hoffnungsfroh auf die Seite gesetzt?

    Dann denk doch mal bitte darüber nach, mit welchem tollen Service du deinen potentiellen Kunden wirklich weiterhelfen kannst. Hier ein paar Ideen, was sonst noch geht (außer einem E-Book):

    • Checkliste

    • Gesprächs-Leitfaden

    • Video-Serie

    • Vorlage/Blaupause

    • Spickzettel

    • Quiz

    • Gut recherchierte Liste

    • Mini-Kurs

    • Infografik

    Mach dir klar, dass du echte Aha-Momente und großen Nutzwert bieten musst, wenn jemand seine E-Mail-Adresse hergeben soll! 

  • Bring dein Freebie schon auf der Startseite überall unter
    Steht dein Freebie, so sorge dafür, dass man es gar nicht übersehen KANN!

    Dafür eignen sich auf der Startseite:

    • Ein Download-Button im Header-Bild

    • Ein Download-Button direkt unter dem Foto

    • Ein Punkt in der Menü-Leiste, z.B. «Kostenlos» oder «Tipps»

    • Ein Download-Button ganz am unteren Ende der Seite

    • Ein Popup, z.B. wenn der Besucher die Seite gerade verlassen will

    Fängst du gerade erst an, so würde ich dir raten: Konzentriere dich auf EIN richtig gutes Freebie, damit du schon mal loslegen kannst. Mach nicht den Fehler, bei anderen zu schauen und zu sagen: «Die haben aber drei oder vier!» Die anderen sind im Zweifel nämlich schon viel länger dabei, als du.

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POPULÄR! GEHT BALD IN DIE NÄCHSTE RUNDE…

…und du kannst dich hier auf die Warteliste setzen lassen! Klick einfach auf den Button, hinterlasse uns deine Mail-Adresse– und dann informieren wir dich gern, sobald es mit dem Gruppenprogramm für mehr Bekanntheit los geht.

 


4. Formuliere einen klaren Call to Action

Die typischen Fehler: 

Steht auf deiner Webseite «Hier kannst du dich weiter informieren», und dann kommt ein Button, in dem das Wort «Download» steht?

Mök–möööök – das wird leider nicht viel bringen. Solche Formulierungen sind viel zu vage und machen keine Lust, tatsächlich zu handeln.


Was du stattdessen tun solltest:

 Du brauchst über dem Button einen klaren «Call to Action», also eine Aufforderung zum Handeln. Das sind mögliche Call to Actions:

  • Hol dir hier meine 7 besten Übungen, damit du morgens schneller fit bist

  • Lade dir jetzt meinen kostenlosen Guide mit den schönsten Wanderzielen im Allgäu herunter

  • Melde dich hier für meinen Minikurs «Erziehen ohne Schimpfen und Drohen» an

 Im Button brauchst du dann nochmals etwas, das zum Handeln motiviert – am besten aus Sicht des potentiellen Kunden formuliert. Hier ein paar Beispiele:

  •  Ja, ich will morgens schneller fit sein!

  • Schick mir den kostenlosen Guide fürs Allgäu!

  • Ich will am kostenlosen Minikurs teilnehmen!

Profi-Tipp: Du darfst hier ruhig sprachlich ein bisschen Persönlichkeit und Lockerheit reinbringen. Wie wäre es zum Beispiel damit: «Na klar will ich morgens schneller fit sein!» oder «YES! Den kostenlosen Guide muss ich haben!»

5. Entrümpele deine Menü-Leiste 

Die typischen Fehler:

Du hast ja soooo viel zu sagen und es gibt soooo viel über dein Angebot zu wissen – und deshalb sieht es in deiner Menüleiste aus wie in einem ALDI-Regal: vollgestopft und dicht an dicht.

Du stellst den Webseitenbesucher also vor unzählige Möglichkeiten. Und weißt du was? Die Gefahr ist groß, dass er sich am Ende für GAR NICHTS entscheidet.


Was du stattdessen tun solltest:

 Halte dich an 5 oder 6, maximal 7 Menü-Punkte – alles andere wirkt unübersichtlich. Entscheide dich im Zweifelsfall lieber für ein Drop-Down-Menü, das sich öffnet, wenn man mit der Maus über einen Menü-Punkt fährt.  

Einer der Menü-Punkte verlinkt im Idealfall auf dein Freebie. Ich habe das auf meiner Seite einfach unter «Kostenlos» verlinkt, aber du kannst das natürlich auch noch etwas gewitzter anstellen. Hier 3 Beispiele:

  • Natalie von Natalie-Berlemann.de nennt das Ergebnis ihres Freebies in der (sehr knapp gehaltenen) Menüleiste: Goodbye Jobfrust

  • Alina von Smartfemaleinvestors.de nennt die Art des Freebies in der Menüleiste: Quiz

  • Noch eine Idee wäre zum Beispiel “Geschenk für dich” – wichtig ist nur, dass bei aller Kreativität sofort klar wird: Hier gibt es was Nützliches umsonst!

6. Werde übersichtlicher

 Die typischen Fehler:

 Zu viel Text, zu viele Bilder in unterschiedlichen Formaten, zu viele Farben… Die Liste der Fehler auf Startseiten ist lang.

 Ist ja auch kein Wunder: Schließlich gestalten viele Einzelkämpfer ihre Webseite selbst – und müssen plötzlich zum ersten Mal in ihrem Leben Grafikdesigner spielen. Leider sind uns in Wordpress auch keinerlei Grenzen gesetzt (aus genau diesem Grund empfehle ich ja meinen Webseiten-Anbieter Sqarespace – da sind die Optionen aus gutem Grund limitiert, so dass man seine Seite optisch gar nicht versauen KANN).


Was du stattdessen tun solltest:

 Hier ein paar ganz grundlegende Tipps, mit deren Hilfe deine Startseite sofort aufgeräumter aussieht. Sie stammen von Marken- und Design-Expertin Isabell Schäfer. (Isabell gibt auch den Teilnehmern meines Gruppen-Programms «Populär!» handfestes Feedback, das für Webseiten-Selbermacher prima umsetzbar ist.)

  •  Reduziere die Zahl der Farben: Lege zwei, maximal drei Farben fest, die zueinander passen und sorge für Einheitlichkeit (Text immer in einer Farbe, Buttons in einer anderen Farbe, Überschriften eventuell in einer dritten Farbe). Damit du sicher sein kannst, dass die Farben miteinander harmonieren, ziehe einen Online-Farbwähler zu Rate (z.B. diesen hier). Mit dessen Hilfe erhältst du eine Farbpalette mit aufeinander abgestimmten Farbtönen.

  • Reduziere die Zahl der Schriften: Wähle maximal zwei Schriften aus, die du durchgängig in derselben Größe verwendest. Das heißt, Überschriften erscheinen alle in Schrift A mit Punktgröße A. Alle anderen Texte erscheinen in Schrift B mit Punktgröße B. Achte bei der Schriftauswahl auf eine Sache ganz besonders: Deine Fließtexte (das sind die Texte, in denen dein Inhalt steht) sollten sehr gut leserlich sein. Mach also lieber keine Experimente und verwende im Zweifelsfall eine bewährte Standardschrift. 

  • Mehr Weißraum, weniger Text: Für das menschliche Auge ist es anstrengend Texte am Bildschirm zu lesen. Mach es deinem Besucher möglichst einfach die wesentlichen Inhalte zu erfassen. Achte darauf, dass eine Textzeile nicht von links nach rechts über den ganzen Bildschirm läuft, sondern in einer angenehmen Breite begrenzt ist. Nutze die weiße Hintergrundfläche bewusst, um Inhalte sauber zu strukturieren. Der häufigste Fehler: Um den Text herum gibt es rechts und links viel Weißraum, oben und unten jedoch nicht.

  • Wähle großzügigere Bilder: Es gibt Startseiten, da weiß das Auge des Besuchers nicht, wo es vor lauter Bilder und Grafiken zuerst hinsehen soll. Mach es deinem Kunden einfach und verwende große Fotos. Überleg dir genau, was du mit deinem Foto aussagen möchtest (unterstreicht es deine Botschaft?) und setze es bewusst ein. Zeigt dein Foto eine oder mehrere Person/en, teste es unbedingt auf unterschiedlichen Geräten (Laptop, Smartphone …) und Betriebssystemen. Was häufig passiert: Köpfe oder gar Teile des Gesichts sind abgeschnitten. Das solltest du unbedingt vermeiden.

  • Nutze professionelle Fotos: Wer großzügige Fotos verwendet, sollte auf die Qualität achten. Ein zu kleines Smartphone-Foto sieht im großen Format unscharf, verpixelt und laienhaft aus. Das Bild auf der Startseite ist das erste Element, das der Besucher deiner Website wahrnimmt. Solltest du keine passenden Fotos zur Hand haben, investiere in ein Fotoshooting beim Fotografen. 

  • Achte auf Kontraste: Eine blaue Schrift auf grünem Hintergrund ist unter Umständen schwer zu entziffern. Der Klassiker ist grauer Text auf weißem Hintergrund. Das kann funktionieren, wenn das Grau dunkel genug ist – meistens ist es das nicht. Achte darauf, dass sich alle deine Texte und Grafiken deutlich vom Hintergrund abheben. Wenn du unsicher bist, entscheide dich immer gegen deinen Geschmack und FÜR die Lesbarkeit. Deine (potenziellen) Kunden werden es dir danken.

7. Zeig deinen Content

Die typischen Fehler:

Du hast viel Zeit und Mühe in Blogposts, Podcasts oder Videos investiert – dann stößt man aber eher zufällig erst auf irgendwelchen Unterseiten auf sie.

Das ist natürlich doof. Dein Content zeigt erst so richtig, was du kannst und draufhast! Er ist dein allerbestes Verkaufs-Argument. 


Was du tun solltest:

  •  Nimm dir die Zeit, regelmäßig hochwertigen Content zu veröffentlichen. Du wirst so in Google gefunden, wenn potentielle Kunden nach einer Problemlösung suchen – und überzeugst Webseitenbesucher davon, dass du Experte oder Expertin bist.

  • Zeig deinen Content prominent auf deiner Startseite – zum Beispiel, indem du in Canva hübsche Titelbilder für deine Blogposts, Podcasts oder Videos erstellst und diese auf der Startseite zeigst.

  • Pass aber auf, dass es nicht irgendwelcher Content ist: Fokussiere dich glasklar auf deine Nische, auf Schmerzpunkte und Probleme potentieller Kunden.

  • Formuliere Überschriften, die sofort zum Klicken anregen (und nein, «Heute hier, morgen dort» ist KEINE solche Überschrift – genau so wenig wie «Arbeitswelt im Wandel»!)

Deine Webseite soll endlich besser in Google ranken?

Dann könnte mein Gruppenprogramm “Populär!” genau richtig für dich sein. Darin zeige ich dir unter anderem, wie du dein Business mit genial gutem Content in Google nach oben bringst – und aus Webseitenbesuchern Kunden machst. Lass dich hier auf die Warteliste setzen!

 
 
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Die Autorin:

Marike Frick ist ausgebildete Journalistin und zeigt Unternehmern und Einzelkämpfern, wie sie ihre Pressearbeit selber machen können. Ihre Texte sind u. a. in DIE ZEIT, Brigitte Woman, Financial Times Deutschland, Spiegel Online und Business Punk erschienen. Sie lebt mit ihrer Familie derzeit in Genf, glaubt an die tägliche Ration Kaffee (Barista-Style) und liebt gut gemachte TV-Serien in Kombination mit dunkler Schokolade und Pinot Noir.